Der Unterschied ist im Grunde ganz einfach: job.rocks ist eine flexible, mobile und automatisierte Plattform. Im Gegensatz dazu stehen alte Lösungen, die auf starren, manuellen Abläufen wie Excel-Tabellen und unzähligen Telefonaten fussen. Deine Wahl entscheidet darüber, ob du Personalplanung als tägliche Last oder als strategischen Vorteil begreifst.
Warum die alte Art der Personalplanung im Gastgewerbe am Ende ist
Du kennst die Situation nur zu gut: Ein Mitarbeiter meldet sich kurzfristig krank und das Chaos bricht aus. Du wühlst dich durch endlose Excel-Listen, startest verzweifelte Anrufe und schickst Nachrichten in unübersichtliche WhatsApp-Gruppen, nur um die offene Schicht irgendwie zu füllen. Dieser manuelle Kraftakt ist nicht nur zermürbend, sondern auch extrem fehleranfällig.
Veraltete Systeme – oft ein Mix aus Tabellen, E-Mail und Zettelwirtschaft – sind den heutigen Anforderungen der Gastronomie schlicht nicht mehr gewachsen. Sie stammen aus einer langsameren, weniger wechselhaften Arbeitswelt. Was du heute brauchst, ist eine Lösung, die in Echtzeit auf Ausfälle reagiert und dir sofort zeigt, wer verfügbar und qualifiziert ist. Stell dir vor, du könntest eine offene Schicht mit einem Klick an alle passenden Leute senden, statt zehn Anrufe zu tätigen.
Die versteckten Kosten alter Systeme
Die Probleme gehen weit über den reinen Zeitaufwand hinaus. Jeder manuelle Schritt birgt Risiken, die dich am Ende bares Geld kosten. Denk nur an die häufigsten Fehlerquellen:
- Fehlerhafte Lohnabrechnung: Manuell übertragene Stunden führen unweigerlich zu Fehlern. Ein Mitarbeiter hat eine Stunde länger gearbeitet, du vergisst es aber einzutragen. Das frustriert nicht nur deine Mitarbeiter, sondern kann auch unangenehme rechtliche Folgen haben.
- Häufige No-Shows: Wenn die Kommunikation unklar ist oder über zu viele Kanäle läuft, kommt es zu Missverständnissen. Ein Mitarbeiter hat eine Nachricht übersehen und vergisst seine Schicht. Jeder No-Show bedeutet puren Stress für das restliche Team und potenzielle Umsatzeinbussen.
- Hoher administrativer Aufwand: Die Zeit, die deine Manager für die Jagd nach Ersatz aufwenden, könnten sie viel besser in die Betreuung der Gäste oder die Schulung des Teams investieren.
Alte Systeme schaffen einen Teufelskreis aus schlechter Planung, Mitarbeiterfrust und finanziellen Verlusten. Mit veralteten Werkzeugen ein modernes Gastgewerbe führen zu wollen, ist wie der Versuch, mit einer alten Landkarte und ohne GPS durch eine fremde Stadt zu navigieren – es ist langsam, frustrierend und führt selten ans Ziel.
Der Personalmangel verschärft die Situation zusätzlich
Das Gastgewerbe in der Schweiz leidet seit Jahren unter einem akuten Personalmangel, was den Druck auf eine gute Planung nochmals massiv erhöht. Der Adecco Group Swiss Job Market Index für Q1 2023 zeigt, dass die Anzahl offener Stellen auf einem historischen Hoch verharrt.
In diesem Umfeld kannst du es dir schlicht nicht leisten, gute Mitarbeiter durch chaotische Abläufe zu verlieren. Mehr zu den Hintergründen erfährst du in den Studienergebnissen, die zeigen, wie der Schweizer Arbeitsmarkt die Gastronomie herausfordert. Eine moderne Plattform ist deshalb kein Luxus mehr, sondern eine betriebswirtschaftliche Notwendigkeit, um wettbewerbsfähig zu bleiben und als Arbeitgeber attraktiv zu sein.
Moderne Bedienung und alte Systeme im direkten Vergleich
Reden wir Klartext. Was bedeutet "Bedienung" wirklich im hektischen Alltag der Gastronomie? Es ist der Unterschied zwischen einem reibungslosen, fast unsichtbaren Ablauf und dem puren Chaos aus Anrufen, Nachrichten und veralteten Excel-Listen.
Um das greifbar zu machen, schauen wir uns zwei typische Situationen an, die jeder kennt, der in der Gastro, Hotellerie oder bei Events Personal plant. Einmal mit den alten Werkzeugen, einmal mit einer modernen Plattform wie job.rocks.
Szenario 1: Die kurzfristig freie Schicht
Freitagnachmittag, der Laden brummt bald, und dein wichtigster Servicemitarbeiter meldet sich krank. Der Puls steigt. Du brauchst sofort Ersatz.
- Der alte Weg (Excel & WhatsApp): Dein erster Griff geht zur Excel-Tabelle. Wer könnte heute Abend? Die Liste ist natürlich nicht aktuell. Du startest einen Rundruf, schickst Nachrichten in die allgemeine WhatsApp-Gruppe und löst eine Flut an Antworten aus, die du kaum noch überblicken kannst. Wer hat jetzt zugesagt? Wer hat die Nachricht überhaupt gesehen? Du verlierst wertvolle Minuten, die Nerven liegen blank, und am Ende stehst du vielleicht trotzdem ohne Ersatz da.
- Der moderne Weg (job.rocks): Du öffnest das Dashboard, siehst die offene Schicht und erstellst mit einem Klick eine Anfrage. job.rocks filtert automatisch alle Mitarbeiter, die verfügbar und für genau diese Position qualifiziert sind. Diese bekommen eine Push-Nachricht direkt aufs Handy und können in der App sofort zu- oder absagen. Der Erste, der zusagt, bekommt die Schicht. Der Plan aktualisiert sich von selbst, und alle Beteiligten werden informiert. Was früher eine Stunde gedauert hat, ist jetzt in weniger als 5 Minuten erledigt.
Szenario 2: Der gewünschte Schichttausch
Zwei Teammitglieder wollen untereinander eine Schicht tauschen. Klingt einfach, ist es aber selten.
- Der alte Weg (Mündlich & E-Mail): Die Mitarbeiter kommen auf dich zu oder schreiben dir eine Mail. Jetzt musst du manuell prüfen: Haben beide die nötige Qualifikation? Passt der Tausch mit den gesetzlichen Ruhezeiten? Danach trägst du die Änderung mühsam in den Excel-Plan ein und verschickst die neue Version per E-Mail – in der Hoffnung, dass auch wirklich jeder die aktuellste Fassung sieht und beachtet.
- Der moderne Weg (job.rocks): Ein Mitarbeiter stellt die Tauschanfrage direkt in der App. Der Tauschpartner bestätigt per Klick. Du als Manager bekommst die Anfrage zur finalen Freigabe auf dein Dashboard. Das System hat im Hintergrund längst geprüft, ob Qualifikationen und rechtliche Vorgaben passen. Ein Klick von dir, und der Tausch ist genehmigt. Der Einsatzplan ist für alle in Echtzeit aktualisiert. Kein Papierkram, keine Missverständnisse.
Die Grafik unten bringt die Probleme der alten Planungsmethoden auf den Punkt. Manuelle Abläufe führen unweigerlich zu Chaos, Fehlern und Frust – bei dir und deinem Team.

Vergleich der Kernfunktionen: job.rocks vs. Legacy-Software
Um die Unterschiede noch klarer aufzuzeigen, stellen wir die täglichen Aufgaben in der Personalplanung direkt gegenüber. Die Tabelle zeigt, wie job.rocks im Vergleich zu den traditionellen Werkzeugen wie Excel, E-Mail und Telefon bei den entscheidenden Funktionen abschneidet.
| Funktion | Alte Software (Excel, E-Mail etc.) | job.rocks (Moderne Plattform) |
|---|---|---|
| Schichtbesetzung | Manuelle Anrufe, unübersichtliche Chats, hoher Zeitaufwand. | Automatisierte Anfragen an qualifizierte, verfügbare Mitarbeiter. |
| Schichttausch | Mündliche Absprachen, manuelle Planänderung, Risiko von Fehlern. | Mitarbeitergesteuerter Ablauf in der App mit finaler Manager-Freigabe. |
| Zeiterfassung | Stundenzettel aus Papier, fehleranfällige manuelle Übertragung. | Mobile Stempeluhr via App, GPS-validiert und sekundengenau. |
| Verfügbarkeiten | Mündlich oder per Nachricht, manuelle Pflege in Listen, oft veraltet. | Mitarbeiter pflegen ihre Verfügbarkeiten selbstständig und in Echtzeit. |
| Lohnvorbereitung | Stunden mühsam zusammenrechnen, manuell ins Lohnsystem tippen. | Automatisierter Datenexport mit einem Klick, fehlerfrei und schnell. |
| Kommunikation | Vermischung von privaten und beruflichen Kanälen (z. B. WhatsApp). | Zentralisierte und dokumentierte Kommunikation innerhalb der Plattform. |
Der entscheidende Unterschied liegt in der intelligenten Automatisierung und der cleveren Verlagerung von Verantwortung. Mit job.rocks gibst du deinen Mitarbeitern ein Werkzeug, mit dem sie viele Abläufe selbstständig steuern können – während du jederzeit die volle Kontrolle behältst. Dein administrativer Aufwand sinkt dadurch dramatisch.
Du siehst also: Eine moderne Bedienung ist kein nettes Extra, sondern der Motor für schnellere, präzisere und mitarbeiterfreundlichere Abläufe. Diese Schnelligkeit ist ein knallharter Wettbewerbsvorteil. Jeder Klick, den du sparst, ist Zeit, die du wieder in dein Kerngeschäft investieren kannst.
Neugierig geworden? Erfahre mehr über die Vorteile einer modernen Einsatzplanungssoftware in unserem ausführlichen Artikel.
Wie eine gute Nutzererfahrung die Mitarbeiterbindung stärkt
Deine Mitarbeiter sind das Herz deines Betriebs. Veraltete Systeme, umständliche Abläufe und unklare Kommunikation sorgen für täglichen Frust – und sind oft der wahre Grund für eine hohe Fluktuation. Stell dir vor, du könntest deinem Team ein Werkzeug geben, das ihnen das Leben wirklich leichter macht. Genau das ist der Kern einer guten Nutzererfahrung.

Moderne Plattformen wie job.rocks rücken das Team in den Mittelpunkt. Anstatt Manager mit endlosen Telefonaten und manueller Planung zu überlasten, bekommen die Mitarbeiter die Kontrolle über ihre Arbeitszeiten zurück. Das Stichwort hierfür lautet Employee Self-Service (ESS).
Eigenverantwortung durch Employee Self-Service
ESS bedeutet ganz einfach: Deine Mitarbeiter erledigen administrative Aufgaben selbstständig über eine simple App. Das entlastet nicht nur deine Führungskräfte massiv, sondern gibt deinem Team auch ein starkes Gefühl von Autonomie und Wertschätzung.
Konkret heisst das:
- Verfügbarkeiten selbst pflegen: Jeder kann seine freien Tage oder Wunschzeiten direkt in der App eintragen. Du siehst sofort, wer wann arbeiten kann, ohne mühsam herumfragen zu müssen.
- Schichten einfach tauschen: Ein Mitarbeiter möchte eine Schicht abgeben? Er bietet sie direkt in der App an. Ein qualifizierter Kollege kann sie mit einem Klick übernehmen – du musst den Tausch nur noch kurz bestätigen.
- Arbeitszeiten transparent einsehen: Alle geleisteten Stunden sind sauber erfasst und jederzeit abrufbar. Das schafft Vertrauen und beendet Diskussionen bei der Lohnabrechnung.
Hier ein praktisches Beispiel: Anna studiert und arbeitet Teilzeit in deinem Café. Mit einer alten Software müsste sie dir ihren Stundenplan jede Woche per E-Mail schicken. Mit job.rocks trägt sie ihre Vorlesungszeiten einmalig als wiederkehrende Abwesenheit ein. So wird sie für Schichten in dieser Zeit gar nicht erst angefragt. Das vermeidet Frust auf beiden Seiten.
Die Bedürfnisse der Generation Z erfüllen
Gerade für jüngere Mitarbeiter – die Generation Z – sind Flexibilität und eine digitale Arbeitsumgebung entscheidend. Sie sind es gewohnt, ihr Leben über das Smartphone zu organisieren, von der Essensbestellung bis zum Banking. Eine Personalplanung über Excel-Listen empfinden sie schlicht als Relikt aus einer anderen Zeit.
Die job.rocks Flex-Work-Studie 2026 zeigt eindrücklich, was dieser Generation wichtig ist: Für die durchschnittlich 24-Jährigen ist Flexibilität mit 25,63 % fast genauso wichtig wie das Gehalt (28,80 %). Ganze 47,52 % erachten sie sogar als unbezahlbar. Während viele noch klassische Jobportale aufsuchen, setzen bereits 21,05 % auf spezialisierte Apps wie job.rocks, um flexible Arbeit zu finden. Mehr zu den Erwartungen junger Talente kannst du in den umfassenden Recruiting-Statistiken für die Schweiz nachlesen.
Wer die besten Talente anziehen und halten will, muss ihnen moderne, mobile Werkzeuge anbieten. Eine intuitive App ist heute kein "Nice-to-have" mehr, sondern ein klares Signal dafür, dass du ein zeitgemässer Arbeitgeber bist.
Kommunikation, die Mitarbeiter wirklich bindet
Eine moderne Plattform verbessert auch die tägliche Kommunikation und stärkt so die Bindung an dein Unternehmen. Statt wichtiger Infos, die in lauten WhatsApp-Gruppen untergehen, sorgt job.rocks für Klarheit.
Denk nur an automatische Schicht-Erinnerungen per Push-Nachricht am Vortag. Diese kleine Funktion reduziert No-Shows drastisch. Oder die Möglichkeit, alle relevanten Informationen zur Schicht – wie besondere Aufgaben oder Ansprechpartner – direkt in der App zu hinterlegen. Das gibt Sicherheit und zeigt deinem Team, dass du ihre Arbeit ernst nimmst.
Am Ende ist es ganz einfach: Zufriedene Mitarbeiter, die sich gehört und respektiert fühlen, bleiben länger, sind engagierter und tragen aktiv zum Erfolg deines Betriebs bei. Eine gute Nutzererfahrung ist somit eine direkte Investition in dein wichtigstes Kapital: dein Team.
Messbare Ergebnisse: Was unterm Strich wirklich zählt
Am Ende des Tages willst du wissen, was eine neue Lösung konkret bringt – in Zahlen, die du verstehst. Der Umstieg auf eine moderne Plattform wie job.rocks ist keine reine Schönheitskorrektur für deine Abläufe. Es ist eine handfeste betriebswirtschaftliche Entscheidung, die sich direkt auf deine Geschwindigkeit und Kosten auswirkt.
Lass uns mal weg von den abstrakten Vorteilen und hin zu greifbaren Ergebnissen kommen. Es geht nicht nur darum, «Zeit zu sparen», sondern darum, wie viele Stunden deine Manager pro Woche tatsächlich für wertschöpfende Aufgaben gewinnen.
Administrative Aufgaben drastisch reduzieren
Der grösste und sofort spürbare Gewinn liegt in der Automatisierung von Aufgaben, die sich ständig wiederholen. Stell dir nur mal den typischen Ablauf vor, eine offene Stelle kurzfristig zu besetzen. Mit alten Methoden bedeutet das: unzählige Anrufe, E-Mails und das manuelle Abgleichen von Qualifikationen und Verfügbarkeiten.
- Der alte Weg: Du verbringst locker 30–60 Minuten damit, einen einzigen Mitarbeiter für eine kurzfristig freigewordene Schicht zu finden. Bei mehreren Ausfällen pro Woche summiert sich das schnell auf mehrere Stunden, die einfach weg sind.
- Der neue Weg mit job.rocks: Du erstellst eine Anfrage, und das System kontaktiert automatisch alle passenden Mitarbeiter. Die Besetzung erfolgt oft in weniger als 10 Minuten.
Das bedeutet, du kannst die Zeit für die Besetzung offener Stellen um bis zu 80 % verkürzen. Diese gewonnene Zeit kann dein Betriebsleiter nutzen, um sich um Gäste zu kümmern, das Team zu coachen oder neue Aktionen zu planen – anstatt frustriert am Telefon zu hängen.
Kosten senken durch präzise Planung und saubere Ausführung
Fehler in der Personalplanung sind teuer. Sie führen zu unnötigen Überstunden, falschen Lohnabrechnungen oder im schlimmsten Fall sogar zu rechtlichen Problemen. Eine moderne Plattform minimiert diese Risiken systematisch und gibt dir die Kontrolle über deine Ausgaben zurück.
Eine fehlerfreie Lohnabrechnung ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Jeder Fehler kostet nicht nur Geld, sondern auch das Vertrauen deines Teams. job.rocks sorgt dafür, dass jede geleistete Minute korrekt erfasst und exportiert wird.
Hier sind drei Bereiche, in denen du konkret Kosten einsparst:
- Vermeidung teurer Überstunden: Das System warnt dich, wenn du Mitarbeiter einplanst, die ihre vertragliche Arbeitszeit überschreiten würden. So kannst du proaktiv handeln und teure Zuschläge von vornherein vermeiden.
- Reduzierung von No-Shows: Automatische Schichterinnerungen per Push-Nachricht senken die Anzahl der vergessenen Schichten erheblich. Weniger No-Shows bedeuten weniger Stress und keine kostspieligen Notlösungen in letzter Minute.
- Fehlerfreie Lohnabrechnung: Die digitale Zeiterfassung via App ist sekundengenau. Der manuelle Übertrag von Stundenzetteln entfällt komplett, wodurch Fehler bei der Lohnvorbereitung praktisch ausgeschlossen sind. Allein das kann deine Lohnkosten um mehrere Prozentpunkte senken.
Eine einfache Beispielrechnung zeigt das Potenzial: Angenommen, du reduzierst durch präzisere Planung und weniger Fehler die Lohnkosten um nur 5 % und den administrativen Aufwand deines Managers um vier Stunden pro Woche. Bei einem mittelgrossen Betrieb können sich diese Einsparungen schnell auf mehrere Tausend Franken pro Jahr summieren.
Compliance und rechtliche Sicherheit im Griff haben
Die Einhaltung von Vorgaben wie der DSGVO und dem Arbeitsgesetz ist komplex. Eine lückenlose Dokumentation ist entscheidend, aber mit Excel-Listen kaum zu bewältigen. job.rocks dokumentiert jeden Schritt automatisch – von der Schichtzusage bis zur erfassten Arbeitszeit.
Das gibt dir nicht nur Sicherheit bei Prüfungen, sondern schützt dich auch vor möglichen Bussen oder rechtlichen Auseinandersetzungen. Diese verdeckten Kosten werden oft unterschätzt, können aber existenzbedrohend sein.
Um den finanziellen Einfluss genauer zu beleuchten, sind spezifische Kennziffern wie Prime Cost von hoher Bedeutung. Eine saubere Datengrundlage aus job.rocks hilft dir, solche wichtigen Kennzahlen präzise zu ermitteln und deinen Betrieb effektiver zu steuern. So siehst du schwarz auf weiss, wie sich eine bessere Personalplanung auf deine Gesamtkosten auswirkt.
Wie Event-Agenturen und Hotels in der Praxis profitieren
Theorie ist eine Sache, aber was zählt, ist der Alltag. Um den Unterschied zwischen job.rocks und alter Software wirklich greifbar zu machen, schauen wir uns zwei Szenarien an, die jeder im Gastgewerbe kennt. Hier zeigt sich, wie eine moderne Plattform nicht nur alte Probleme löst, sondern komplett neue Wege eröffnet.

Szenario 1: Die Grossveranstaltung der Event-Agentur
Stell dir vor, du leitest eine Event-Agentur. Auftrag: eine Firmenfeier mit 500 Gästen. Der Haken? Sie findet in zwei Wochen statt. Du brauchst also extrem kurzfristig 50 qualifizierte Servicekräfte.
Mit alten Systemen bricht jetzt der pure Stress aus. Du wühlst dich durch veraltete Excel-Listen, hängst stundenlang am Telefon und verlierst den Überblick in unzähligen E-Mail-Ketten. Die manuelle Koordination frisst Tage, und am Ende bleibt die Ungewissheit, ob alle Zusagen wirklich verlässlich sind.
Und so sieht der Ablauf mit job.rocks aus:
- Job in Minuten anlegen: Du erstellst den Einsatz direkt in der Plattform. Dabei definierst du glasklare Anforderungen wie «Erfahrung im Bankettservice» oder «Fliessend Englisch». Kein Raten, keine Missverständnisse.
- Gezielte Anfrage starten: Statt alle zu kontaktieren, filtert das System deinen Mitarbeiterpool automatisch. Nur wer verfügbar und für den Job qualifiziert ist, bekommt eine Einladung per Push-Nachricht aufs Smartphone.
- Schnelle Zusagen erhalten: Deine Leute sehen alle wichtigen Details direkt in der App und können mit einem einzigen Klick zu- oder absagen. Die ersten 50 Zusagen füllen die offenen Positionen – alles in Echtzeit, ohne manuelles Nachfassen.
- Automatische Briefings & Bestätigungen: Sobald das Team steht, erhalten alle automatisch eine Bestätigung. Gleichzeitig haben sie Zugang zu allen relevanten Infos: Dresscode, Ansprechpartner, genauer Einsatzort.
Was früher eine ganze Arbeitswoche gekostet hätte, ist mit job.rocks in wenigen Stunden erledigt. Du hast die Sicherheit, dass dein Team perfekt passt, und gewinnst wertvolle Zeit, die du in die eigentliche Eventplanung investieren kannst.
Szenario 2: Die dynamische Schichtplanung im Hotel
Jetzt versetzen wir uns in die Lage eines Hotelmanagers. Die Auslastung schwankt wöchentlich – abhängig von Saison, Wetter und Buchungslage. Jede Woche musst du aufs Neue die Schichten für Rezeption, Reinigung und Restaurant flexibel zusammenstellen.
Die alte Methode mit Aushängen und mündlichen Absprachen ist ein Albtraum. Du jonglierst mit den Verfügbarkeiten deines Stammpersonals, den Wünschen der Teilzeitkräfte und kurzfristigen Aushilfen. Fehler und Lücken im Plan sind quasi vorprogrammiert.
So meisterst du die Planung mit job.rocks:
Der erste Schritt ist einfach: Alle Mitarbeiter pflegen ihre Verfügbarkeiten und Abwesenheiten selbstständig in der mobilen App. Damit schaffst du eine verlässliche und immer aktuelle Datenbasis für deine Planung.
Der entscheidende Vorteil liegt darin, dass du nicht mehr Verfügbarkeiten hinterherläufst. Stattdessen hast du eine zentrale Übersicht, die dir in Echtzeit anzeigt, auf wen du wann zählen kannst.
Anschliessend definierst du deinen Personalbedarf für die kommende Woche direkt im System. Die Plattform gleicht diesen Bedarf automatisch mit den hinterlegten Verfügbarkeiten ab. Du erkennst sofort, wo Engpässe drohen, und kannst gezielt offene Schichten an passende Mitarbeiter aus deinem Pool senden.
Der fertige Einsatzplan wird per Klick an alle verteilt. Jeder sieht seine Schichten direkt auf dem Handy und bekommt rechtzeitig eine Erinnerung. So einfach kann zuverlässige Planung sein. Wenn du tiefer eintauchen möchtest, wie sich die Arbeitswelt verändert, findest du spannende Einblicke in unserem Artikel über die Zukunft der Gig Economy und flexibles Arbeiten.
Dein Weg zur modernen Personalplanung – eine praxisnahe Checkliste
Der Gedanke an einen Systemwechsel fühlt sich oft wie eine Mammutaufgabe an. Aber der Umstieg von einer veralteten Insellösung auf eine moderne Plattform wie job.rocks ist kein unüberwindbares Hindernis. Mit der richtigen Vorbereitung läuft der Übergang geschmeidig und du holst dein Team vom ersten Moment an mit ins Boot. Diese Checkliste ist dein Fahrplan.
Ein erfolgreicher Wechsel startet nicht bei der Software, sondern bei den eigenen Abläufen. Nimm dir kurz Zeit und schau genau hin: Wo verlierst du heute am meisten Zeit? Welche Aufgaben sind besonders fehleranfällig? Meistens sind es die kleinen, wiederkehrenden Ärgernisse – wie das manuelle Übertragen von Stunden oder die chaotische Suche nach Ersatz für eine offene Schicht.
Die Vorbereitungsphase
Bevor du loslegst, musst du dein Ziel kennen. Was genau soll die neue Lösung für dich und dein Team besser machen? Definiere klare, messbare Ziele.
- 1. Ist-Analyse machen: Dokumentiere deine aktuellen Abläufe in der Personalplanung. Wo hakt es? Welche manuellen Schritte kosten dich und deine Führungskräfte die meiste Zeit und Nerven? Ein praktisches Beispiel: Stoppe die Zeit, die du brauchst, um einen Ersatz für eine ausgefallene Schicht zu finden.
- 2. Anforderungen definieren: Leite aus deiner Analyse klare Anforderungen ab. Brauchst du eine mobile Zeiterfassung, einen automatisierten Schichttausch oder einen schnellen Export für die Lohnabrechnung? Halte fest, was unverzichtbar ist und was «nice to have» wäre.
- 3. Team frühzeitig einbinden: Hol deine Mitarbeiter an Bord. Frag sie nach ihren grössten Herausforderungen mit den alten Werkzeugen. Ihre Akzeptanz ist der Schlüssel zum Erfolg, denn sie sind es, die die neue Lösung täglich benutzen werden.
Ein typischer Fehler ist, den Umstieg als reines IT-Projekt zu betrachten. In Wahrheit ist es ein Veränderungsprozess, der dein Team direkt betrifft. Kommuniziere die Vorteile klar und deutlich: weniger Frust, mehr Transparenz und eine fairere Planung für alle.
Die Umsetzungsphase
Jetzt geht es an die konkrete Einführung. Ein schrittweises Vorgehen hat sich hier bewährt, anstatt alles auf einmal umzustellen. So überforderst du niemanden und kannst aus ersten Erfahrungen lernen.
- 4. Daten vorbereiten: Sammle alle wichtigen Mitarbeiterdaten wie Kontaktdaten, Verträge und Qualifikationen. Ein sauberer Datenstamm ist das Fundament, damit die neue Plattform reibungslos funktioniert.
- 5. Pilotgruppe starten: Beginne mit einer kleinen Abteilung oder einem ausgewählten Team. So kannst du die Abläufe in der Praxis testen, Feedback sammeln und Kinderkrankheiten ausbügeln, bevor du die Lösung im gesamten Betrieb ausrollst.
- 6. Schulung und Support sicherstellen: Plane eine kurze, knackige Schulung für dein Team. Zeig ihnen die wichtigsten Funktionen, die ihren Alltag wirklich erleichtern. Sorge dafür, dass jeder weiss, an wen er sich bei Fragen wenden kann.
Mit diesen Schritten wird der Wechsel von einer lästigen Pflicht zu einer echten strategischen Verbesserung. Wenn du tiefer eintauchen möchtest, wie die Digitalisierung im Human Resources Bereich deinen Betrieb nach vorne bringen kann, findest du bei uns weiterführende Infos.
Ein Softwarewechsel wirft immer Fragen auf – hier sind die Antworten
Ein Wechsel der gewohnten Software fühlt sich oft wie ein grosser Schritt an. Das ist völlig normal. Damit du genau weisst, was auf dich zukommt, haben wir die häufigsten Bedenken aus der Praxis gesammelt und geben dir hier kurze, klare Antworten.
Wie lange dauert die Einführung von job.rocks wirklich?
Deutlich kürzer, als die meisten denken. Der grösste Teil der Zeit fliesst in die saubere Aufbereitung deiner bestehenden Mitarbeiterdaten – und das ist gut investierte Zeit. Sobald diese Basis steht, ist der eigentliche Start mit einem ersten Pilot-Team oft schon innerhalb von einer Woche machbar. Kein monatelanges Projekt, sondern ein schneller, spürbarer Fortschritt.
Brauchen meine Mitarbeiter dafür spezielle technische Kenntnisse?
Nein, überhaupt nicht. Die App von job.rocks wurde bewusst so entwickelt, dass sie sich quasi von selbst erklärt. Wer ein Smartphone für WhatsApp oder Social Media benutzt, findet sich hier sofort zurecht. Die Bedienung ist intuitiv und führt die Nutzer durch alle Funktionen, ohne dass man erst dicke Handbücher wälzen muss.
Die beste Software ist die, die dein Team auch wirklich gerne benutzt. Deshalb stand eine kinderleichte Bedienbarkeit im Zentrum des Designs. Dein Team wird die Vorteile so schnell erkennen, dass sie die App nicht mehr missen möchten.
Was passiert mit unseren ganzen bestehenden Daten?
Keine Sorge, die gehen nicht verloren. Deine bestehenden Mitarbeiterdaten aus Excel-Listen oder alten Systemen können in der Regel unkompliziert importiert werden. Das Team von job.rocks packt da mit an und sorgt dafür, dass alle wichtigen Informationen – von Kontaktdaten bis zu Qualifikationen – von Anfang an korrekt im neuen System hinterlegt sind. So startest du auf einer sauberen und verlässlichen Datenbasis.
Rechnet sich so ein Wechsel für einen kleinen Betrieb überhaupt?
Diese Frage ist entscheidend. Betrachte es weniger als Kostenpunkt, sondern als eine Investition, die sich schnell bezahlt macht. Rechne mal zusammen: die eingesparte Zeit bei der Administration, die Vermeidung von teuren Überstunden durch bessere Planung und die Reduzierung von Fehlern in der Lohnabrechnung.
Ein praktisches Beispiel: Wenn dein Manager nur zwei Stunden pro Woche an administrativer Arbeit spart, sind das bei einem Stundenlohn von 40 CHF bereits über 4000 CHF im Jahr. Oft rechnet sich der Wechsel schon nach wenigen Monaten. Die versteckten Kosten für No-Shows, kurzfristige Ausfälle und schlechte Planung übersteigen die Lizenzgebühren meist bei Weitem.
Bist du bereit, deine Personalplanung endlich einfacher und besser zu gestalten? Entdecke, wie job.rocks deinen Betrieb voranbringt, dein Team zufriedener macht und dir den Alltag spürbar erleichtert. Fordere jetzt deine persönliche Demo an auf https://job.rocks.
