📅 Arbeitstage pro Jahr Schweiz 2026 — Schnellantwort
2026 hat in der Schweiz zwischen 252 und 255 Arbeitstage, abhängig vom Kanton (bei einer 5-Tage-Woche). Die meisten Kantone haben 253–254 Arbeitstage.
Formel: 365 Kalendertage − 104 Wochenendtage − kantonale Feiertage (auf Werktagen) = Brutto-Arbeitstage
- Zürich: 253 Arbeitstage (8 Feiertage auf Werktagen)
- Bern, Basel, Genf: 254 bzw. 255 Arbeitstage
- Luzern, Jura: 252 Arbeitstage (meiste Feiertage)
🧮 Arbeitstage-Rechner Schweiz 2026
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Das Wichtigste in Kürze
- Arbeitstage pro Jahr hängen in der Schweiz vom Kanton, dem Kalenderjahr und deinem Pensum ab.
- 2026 liegen die Werte bei einer 5-Tage-Woche zwischen 252 und 255 Arbeitstagen.
- Für Sollstunden, Ferien und Budgetplanung solltest du nicht nur Brutto-Werte, sondern immer auch Netto-Arbeitstage berechnen.
- Für Unternehmen mit mehreren Standorten oder Schichten ist eine digitale Planungslösung meist robuster als eine manuelle Excel-Datei.
Arbeitstage pro Jahr Schweiz 2026 — Übersicht
Die Anzahl der Arbeitstage pro Jahr variiert in der Schweiz je nach Kanton erheblich — zwischen 252 und 255 Tagen bei einer 5-Tage-Woche. Der Unterschied ergibt sich aus den kantonal unterschiedlichen Feiertagen.
Für 2026 gilt: Das Kalenderjahr hat 365 Tage, davon fallen 104 auf Wochenenden. Es bleiben 261 potenzielle Arbeitstage. Abzüglich der kantonalen Feiertage, die auf einen Werktag fallen, ergibt sich die tatsächliche Zahl.
Wichtig für 2026: Der Bundesfeiertag (1. August) fällt auf einen Samstag — er reduziert die Arbeitstage also nicht. Dasselbe gilt für Mariä Himmelfahrt (15. August, Samstag), Allerheiligen (1. November, Sonntag) und Stephanstag (26. Dezember, Samstag).
So berechnest du die Arbeitstage pro Jahr
Die Grundformel ist einfach:
Arbeitstage = 365 Kalendertage − 104 Wochenendtage − Feiertage auf Werktagen
Für die Netto-Arbeitstage (also die Tage, an denen du tatsächlich arbeitest) ziehst du zusätzlich deine Ferientage ab:
Netto-Arbeitstage = Arbeitstage brutto − Ferientage
In der Schweiz beträgt der gesetzliche Mindestferienanspruch 4 Wochen (20 Tage). Viele GAV und Arbeitgeber gewähren 25 Tage, ab 50 Jahren oft sogar 30 Tage.
Arbeitstage 2026 nach Kanton
Die folgende Tabelle zeigt für jeden Kanton, wie viele gesetzliche Feiertage 2026 auf einen Werktag fallen und wie viele Brutto-Arbeitstage sich daraus ergeben.
| Kanton | Feiertage auf Werktagen | Arbeitstage 2026 |
|---|---|---|
| Zürich (ZH) | 8 | 253 |
| Bern (BE) | 7 | 254 |
| Luzern (LU) | 9 | 252 |
| Uri (UR) | 8 | 253 |
| Schwyz (SZ) | 7 | 254 |
| Obwalden (OW) | 8 | 253 |
| Nidwalden (NW) | 8 | 253 |
| Glarus (GL) | 7 | 254 |
| Zug (ZG) | 7 | 254 |
| Freiburg (FR) | 8 | 253 |
| Solothurn (SO) | 8 | 253 |
| Basel-Stadt (BS) | 7 | 254 |
| Basel-Landschaft (BL) | 7 | 254 |
| Schaffhausen (SH) | 8 | 253 |
| Appenzell A.Rh. (AR) | 6 | 255 |
| Appenzell I.Rh. (AI) | 7 | 254 |
| St. Gallen (SG) | 6 | 255 |
| Graubünden (GR) | 6 | 255 |
| Aargau (AG) | 7 | 254 |
| Thurgau (TG) | 8 | 253 |
| Tessin (TI) | 8 | 253 |
| Waadt (VD) | 7 | 254 |
| Wallis (VS) | 8 | 253 |
| Neuenburg (NE) | 8 | 253 |
| Genf (GE) | 6 | 255 |
| Jura (JU) | 9 | 252 |
Spanne: Zwischen 252 Tagen (Luzern, Jura) und 255 Tagen (Appenzell A.Rh., St. Gallen, Graubünden, Genf) liegen drei volle Arbeitstage Unterschied.
Arbeitstage 2026 vs. 2027 — Vergleich
Der Jahresvergleich zeigt interessante Schwankungen: 2027 wird ein Jahr mit weniger Arbeitstagen, weil mehrere wichtige Feiertage auf Werktage fallen.
| Kanton | 2026 | 2027 | Differenz | Grund |
|---|---|---|---|---|
| Zürich (ZH) | 253 | 251 | −2 | Bundesfeiertag (Fr), Stephanstag (So→Mo) |
| Bern (BE) | 254 | 252 | −2 | Bundesfeiertag (Fr) |
| Luzern (LU) | 252 | 250 | −2 | Bundesfeiertag (Fr), Maria Himmelfahrt (So→Mo) |
| Genf (GE) | 255 | 253 | −2 | Bundesfeiertag (Fr) |
| St. Gallen (SG) | 255 | 253 | −2 | Bundesfeiertag (Fr) |
Warum weniger Arbeitstage 2027? Der Bundesfeiertag (1. August 2027) fällt auf einen Freitag, der Stephanstag (26. Dezember) auf einen Sonntag (→ Ersatzfeiertag Montag in einigen Kantonen). Das macht 1–2 Arbeitstage Unterschied.
Für die Personalplanung bedeutet das: 2027 sind die Jahreslohnkosten bei gleicher Wochenarbeitszeit leicht höher, weil weniger Arbeitstage zur Verfügung stehen. Mit professioneller Personalplanungssoftware erkennst du solche Schwankungen frühzeitig und kannst deine Ressourcenplanung entsprechend anpassen.
Arbeitstage pro Jahr in der Praxis: Wofür du die Zahl wirklich brauchst
Viele suchen nach „Arbeitstage pro Jahr“, weil sie eine konkrete Zahl für Lohn, Pensum, Ferien oder Einsatzplanung brauchen. Genau dafür sollte ein guter Rechner nicht nur einen Durchschnitt liefern, sondern auch den Kanton, das Pensum und die Ferien berücksichtigen.
Besonders relevant ist die Kennzahl in diesen Situationen:
- HR und Payroll: Soll-Stunden, Ferienkonti und Jahresarbeitszeit müssen zur kantonalen Feiertagslogik passen.
- Schichtplanung und Disposition: Wer mit Schichten, Einsätzen oder mehreren Standorten arbeitet, braucht verlässliche Solltage pro Team und Kanton.
- Teilzeitmodelle: Bei 60%, 80% oder fixen Wochentagen entstehen schnell Rechenfehler, wenn mit pauschalen Durchschnittswerten gearbeitet wird.
- Angebote und Budgetplanung: Personaldienstleister und KMU kalkulieren Personalbedarf, Umsatzpotenzial und Absenzreserven auf Basis der verfügbaren Arbeitstage.

Arbeitstage pro Jahr berechnen: die 5 häufigsten Fehler
In der Praxis scheitert die Berechnung selten an der Grundformel, sondern an den Details. Diese Fehler sehen wir besonders oft:
- Feiertage pauschal für die ganze Schweiz annehmen: Zwischen den Kantonen liegen 2026 bis zu drei Arbeitstage Unterschied. Für Teams in Zürich, Luzern und Genf ist das sofort relevant.
- Brutto- und Netto-Arbeitstage verwechseln: Für Verträge, Budget und Sollstunden brauchst du meist die Netto-Sicht nach Abzug der Ferien.
- Teilzeit falsch ableiten: Ein 80%-Pensum ist nicht automatisch „vier Tage mal 52 Wochen“. Feiertage, Ferientage und fixe Einsatztage müssen sauber umgerechnet werden.
- Nur mit Monatsdurchschnitt rechnen: Der Wert von rund 21,75 Tagen pro Monat ist praktisch, aber für Mai, Dezember oder Ferienhochphasen oft zu grob.
- Jahreswechsel ignorieren: Zwischen 2026 und 2027 verändern sich die verfügbaren Arbeitstage. Wer Budgets oder Einsatzpläne fortschreibt, sollte das früh einplanen.
Wenn du Arbeitstage pro Jahr für mehrere Teams, Kantone oder Standorte verwalten musst, lohnt sich ein sauberer digitaler Prozess. Mit Einsatzplanungssoftware, Zeiterfassung und einer zentralen Personalverwaltung reduzierst du manuelle Fehler deutlich.
Excel, Taschenrechner oder Software? So gehst du sinnvoll vor
| Ansatz | Geeignet für | Vorteile | Grenzen |
|---|---|---|---|
| Einmalige Schnellrechnung | Einzelpersonen, einfache Rückfragen | Schnell, ohne Setup | Keine Historie, keine Teamlogik, fehleranfällig bei Teilzeit und Kantonen |
| Excel-Lösung | KMU mit wenig Komplexität | Flexibel, individuell anpassbar | Pflegeaufwand, Formelfehler, Feiertage und Ferien oft manuell |
| Digitale Planungs- und Zeiterfassungssoftware | Mehrere Mitarbeitende, Schichten, Personaldienstleister | Automatische Sollzeiten, Feiertage, Ferien und Auswertungen | Einrichtung nötig, Auswahl der passenden Lösung wichtig |
Für eine einzelne Abklärung reicht ein Rechner oft aus. Sobald du aber regelmässig mit Jahresarbeitszeit, Ferientagen, Sollstunden und Einsatzplänen arbeitest, wird eine integrierte Lösung deutlich robuster. Genau dort lohnt sich ein Blick auf die Preisübersicht von job.rocks oder eine kurze Demo, wenn du Arbeitstage, Verfügbarkeiten und Zeiterfassung nicht mehr getrennt pflegen willst.
Zur rechtlichen Einordnung von Arbeits- und Ruhezeiten findest du zusätzliche Orientierung beim SECO. Für grundlegende Hinweise zur Personaladministration in KMU ist auch das KMU-Portal des Bundes hilfreich.
Sobald mehrere Teams, Kantone oder Abwesenheiten zusammenkommen, wird Planung in Excel schnell mühsam. Wenn du das sauberer lösen willst, buch dir hier eine kurze Demo mit Fabio: https://job.rocks/demo-vereinbaren
Arbeitstage pro Monat 2026 (Beispiel Zürich)
Die monatliche Verteilung schwankt zwischen 18 und 23 Tagen. Hier die Übersicht für den Kanton Zürich (5-Tage-Woche):
| Monat | Arbeitstage | Feiertage (Werktag) |
|---|---|---|
| Januar | 21 | Neujahr (Do), Berchtoldstag (Fr) |
| Februar | 20 | — |
| März | 22 | — |
| April | 20 | Karfreitag (Fr), Ostermontag (Mo) |
| Mai | 18 | Tag der Arbeit (Fr), Auffahrt (Do), Pfingstmontag (Mo) |
| Juni | 22 | — |
| Juli | 23 | — |
| August | 21 | Bundesfeiertag fällt auf Sa |
| September | 22 | — |
| Oktober | 22 | — |
| November | 21 | — |
| Dezember | 21 | Weihnachten (Fr) |
| Total | 253 | 8 Feiertage auf Werktagen |
Der schweizweite Durchschnitt liegt bei rund 21,75 Arbeitstagen pro Monat (261 ÷ 12) — ein Wert, der häufig für pauschale Berechnungen in Arbeitsverträgen verwendet wird.
Arbeitsstunden pro Jahr berechnen
Um von Arbeitstagen auf Jahresstunden zu kommen, brauchst du deine tägliche Arbeitszeit:
Arbeitsstunden pro Jahr = Netto-Arbeitstage × Stunden pro Tag
Die Standard-Wochenarbeitszeit in der Schweiz liegt je nach Branche zwischen 40 und 42 Stunden. Bei einer 42-Stunden-Woche und 5 Arbeitstagen ergibt sich eine tägliche Arbeitszeit von 8,4 Stunden.
| Wochenarbeitszeit | Stunden / Tag | Jahresstunden (ZH, 20 Ferientage) |
|---|---|---|
| 42 Stunden | 8,4 h | 1’957 h |
| 40 Stunden | 8,0 h | 1’864 h |
| 38,5 Stunden | 7,7 h | 1’795 h |
Tipp: Für die monatliche Umrechnung wird oft der Faktor 4,33 verwendet (52 Wochen ÷ 12 Monate). Bei einer 42-Stunden-Woche ergibt das 181,86 Monatsstunden im Durchschnitt.
Vollzeit, Teilzeit & Pensum — Rechenbeispiele
Beispiel 1: Vollzeit 100% (42h, Kanton Zürich)
253 Arbeitstage brutto − 20 Ferientage = 233 Netto-Arbeitstage
233 × 8,4 h = 1’957 Arbeitsstunden pro Jahr
Beispiel 2: Teilzeit 60% (3 Tage/Woche, 25,2h)
253 Arbeitstage × 3/5 = 151,8 → 152 Arbeitstage brutto
152 − 12 Ferientage (20 × 60%) = 140 Netto-Arbeitstage
140 × 8,4 h = 1’176 Arbeitsstunden pro Jahr
Beispiel 3: 80%-Pensum (4 Tage/Woche, 33,6h)
253 × 4/5 = 202,4 → 202 Arbeitstage brutto
202 − 16 Ferientage (20 × 80%) = 186 Netto-Arbeitstage
186 × 8,4 h = 1’562 Arbeitsstunden pro Jahr
Praxistipps für HR und Personalplanung
Für Personalverantwortliche und Unternehmen sind die Arbeitstage pro Jahr eine zentrale Planungsgrösse. Hier eine praktische Checkliste:
✅ Checkliste für die Jahresplanung 2026
- Kantonale Feiertage prüfen: Besonders wichtig bei Teams in mehreren Kantonen — die Unterschiede können zu Engpässen führen.
- Feriensaldi frühzeitig planen: Mit 253 Arbeitstagen und durchschnittlich 20 Ferientagen bleiben 233 produktive Tage. Bei 10% Absenzen (Krankheit, Unfälle) sind es effektiv nur noch ~210 Tage.
- Jahreswechsel 2026/2027 beachten: 2027 hat weniger Arbeitstage — ideal für Budgetplanung und Kapazitätsmodelle.
- Schichtplanung optimieren: In Branchen mit 24/7-Betrieb (Gastro, Gesundheit, Produktion) sind exakte Arbeitstage-Berechnungen essenziell. Mit Einsatzplanungssoftware automatisierst du die Verfügbarkeitsplanung.
- Teilzeit-Modelle korrekt umrechnen: Bei 80%-Pensum nicht einfach “4 Tage × 52 Wochen” rechnen, sondern mit dem Verhältnis 4/5 der kantonalen Arbeitstage arbeiten.
- Lohnbuchhaltung abstimmen: Stellen sicher, dass deine Zeiterfassungssoftware die korrekten Soll-Arbeitstage pro Kanton hinterlegt hat.
Für KMU und Personaldienstleister: Die Arbeitstage-Berechnung ist die Grundlage für Angebotskalkulation, Ressourcenplanung und Personalbedarfsplanung. job.rocks rechnet automatisch mit den korrekten kantonalen Werten und berücksichtigt Teilzeit-Pensen, Ferien und Feiertage.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie viele Arbeitstage hat 2026 in der Schweiz?
Das hängt vom Kanton ab. Die meisten Kantone haben zwischen 252 und 255 Arbeitstage bei einer 5-Tage-Woche. Zürich hat 253 Tage, Genf und St. Gallen 255 Tage, Luzern und Jura nur 252 Tage. Der Unterschied ergibt sich aus den kantonalen Feiertagen.
Wie berechne ich die Arbeitstage pro Jahr?
Formel: 365 Kalendertage − 104 Wochenendtage − Feiertage auf Werktagen = Brutto-Arbeitstage. Für die Netto-Arbeitstage ziehst du noch deine Ferientage ab. In der Schweiz sind das mindestens 20 Tage (4 Wochen).
Warum haben verschiedene Kantone unterschiedlich viele Arbeitstage?
Jeder Kanton hat eigene gesetzliche Feiertage zusätzlich zu den nationalen Feiertagen (1. August, Auffahrt, Pfingstmontag, Weihnachten). Zum Beispiel: Zürich hat den Berchtoldstag (2. Januar), Genf den Genfer Feiertag (Jeûne genevois), und katholische Kantone haben zusätzliche Marienfeiertage.
Wie viele Arbeitstage pro Monat gibt es im Durchschnitt?
Der schweizweite Durchschnitt liegt bei 21,75 Arbeitstagen pro Monat (261 Werktage ÷ 12 Monate). Allerdings schwanken die monatlichen Werte stark: Mai hat oft nur 18–19 Tage (viele Feiertage), Juli meist 23 Tage.
Wie rechne ich Teilzeit-Arbeitstage aus?
Multipliziere die Brutto-Arbeitstage mit dem Pensum-Verhältnis. Beispiel 80%-Pensum: 253 Tage × 4/5 = 202 Arbeitstage. Dann ziehst du anteilige Ferientage ab (20 Tage × 80% = 16 Tage) → 186 Netto-Arbeitstage.
Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Netto-Arbeitstagen?
Brutto-Arbeitstage sind alle Werktage abzüglich Feiertage. Netto-Arbeitstage sind die tatsächlich gearbeiteten Tage, also Brutto minus Ferien (und optional minus Krankheit/Absenzen). Für die Ressourcenplanung sind Netto-Arbeitstage die relevante Grösse.
Zählen halbe Feiertage als ganzer Arbeitstag?
Nein. In einigen Kantonen gibt es halbe Feiertage (z.B. Berchtoldstag-Nachmittag in gewissen Gemeinden). Diese zählen nur als 0,5 Arbeitstag weniger. Unser Rechner berücksichtigt aktuell nur volle Feiertage — für exakte Berechnungen bei halben Feiertagen prüfe die kantonalen Regelungen oder nutze eine Personalverwaltungssoftware mit integriertem Feiertagskalender.
Wie viele Arbeitsstunden hat ein Jahr bei 42h/Woche?
Bei einer 42-Stunden-Woche, 253 Brutto-Arbeitstagen und 20 Ferientagen (Kanton Zürich) sind es 1’957 Arbeitsstunden pro Jahr (233 Netto-Tage × 8,4 Stunden/Tag). Bei 40h/Woche sind es 1’864 Stunden.
Wie ändert sich die Zahl der Arbeitstage 2027?
2027 gibt es weniger Arbeitstage als 2026, weil der Bundesfeiertag (1. August) auf einen Freitag fällt. Zürich hat 2027 nur noch 251 Arbeitstage (−2 Tage). Das ist relevant für die Jahresbudgetplanung und Kapazitätsmodelle.
Wie nutze ich Arbeitstage pro Jahr für Sollstunden und Einsatzplanung?
Am besten kombinierst du die jährlichen Arbeitstage mit deinem Pensum, den Ferientagen und den Wochenstunden. So erhältst du realistische Sollstunden statt pauschaler Schätzwerte. Für Schichtbetriebe, Personaldienstleister und Teams in mehreren Kantonen ist das deutlich zuverlässiger als eine fixe Excel-Formel.
Kann ich Arbeitstage automatisch berechnen lassen?
Ja! Moderne Einsatzplanungs- und Zeiterfassungssoftware berechnet Arbeitstage, Soll-Stunden und Feriensaldi automatisch — pro Kanton, pro Mitarbeiter und pro Pensum. Das spart Zeit und vermeidet Fehler in der Lohnbuchhaltung. Mit job.rocks hast du alle kantonalen Feiertage und Pensum-Modelle bereits vorkonfiguriert.
