Febbraio 2

KI in der Schichtplanung: Wie job.rocks durch Automatisierung 40% Zeit einspart

Unzählige Excel-Listen, dauernde Anrufe und ein überquellendes Mailpostfach – manuelle Schichtplanung kostet dich wertvolle Stunden und ist ausserordentlich fehleranfällig. Eine KI-gestützte Plattform wie job.rocks nimmt dir diese Routineaufgaben ab und spart so bis zu 40 % deiner Planungszeit. Diese zusätzliche Freiheit kannst du direkt in die Betreuung deiner Kunden und Mitarbeitenden stecken.

Der manuelle Albtraum der Schichtplanung und wie KI ihn löst

Stell dir vor: Du sitzt am frühen Morgen am Schreibtisch, als plötzlich eine Krankmeldung ins Postfach flattert. Sofort beginnt das Chaos: Wer ist verfügbar? Wer besitzt die nötigen Qualifikationen? Und wer springt kurzfristig ein?

Du tauchst ein in veraltete Listen, verschickst Nachrichten in WhatsApp-Gruppen und telefonierst dich durch jede Nummer in deinem Handy. Am Ende fasst du notgedrungen den einen oder anderen Planungskompromiss ins Auge, nur damit die Schicht überhaupt besetzt ist. Genau hier setzt die intelligente Automatisierung von Geschäftsprozessen an und verwandelt deinen Albtraum in einen reibungslosen Ablauf.

Die typischen Fallen der traditionellen Planung

Ohne zentrales KI-System wiederholen sich diese Stolpersteine immer wieder:

  • Fehlende Übersicht: Informationen sind verstreut auf Excel-Sheets, Chat-Apps und Notizzetteln.
  • Menschliche Fehler: Zahlendreher in den Arbeitszeiten oder übersehene Qualifikationen führen zu Doppelbuchungen.
  • Hoher Kommunikationsaufwand: Jede kleine Änderung erfordert neue Anrufe oder Nachrichten.
  • Mangelnde Flexibilität: Auf Nachfragespitzen reagierst du nur langsam und mit viel manuellem Aufwand.

Der Wandel durch KI-gestützte Automatisierung

Eine Plattform wie job.rocks übernimmt ab jetzt die zeitraubendsten Schritte. Mit wenigen Klicks legst du eine offene Schicht an, die KI gleicht automatisch Verfügbarkeiten und Qualifikationen ab und schlägt dir passende Mitarbeitende vor.

Die KI prüft Verfügbarkeiten, gleicht Qualifikationen ab und sendet sofort Anfragen an alle passenden Mitarbeitenden. Die erste Person, die zusagt, bekommt die Schicht – und der Plan aktualisiert sich in Echtzeit.

So wirst du vom reaktiven Problemlöser zum strategischen Planer und kannst dich auf das Wachstum deines Geschäfts konzentrieren.

Manueller Aufwand vs. KI-gestützte Planung: Ein direkter Vergleich

Im folgenden Vergleich siehst du die typischen Abläufe gegenübergestellt:

Aufgabe Manueller Prozess ohne KI Automatisierter Prozess mit job.rocks
Schichtbesetzung bei Krankmeldung Du versendest E-Mails, führst Telefonate und gleichst manuell Verfügbarkeitslisten ab. Das System sendet eine automatische Anfrage an alle qualifizierten Mitarbeitenden; die Zusage erfolgt in Echtzeit.
Qualifikationen prüfen Du musst Qualifikationsnachweise durchsehen und Informationen über mehrere Dokumente hinweg abgleichen. Die KI führt ein Matching direkt aus dem Profil durch, was Fehlbuchungen verhindert.
Kommunikationsaufwand Du schreibst mehrfache Nachrichten in Chats oder rufst jede Person einzeln an. Die Kommunikation läuft zentral über eine App; der Status ist für alle Beteiligten transparent.
Planaktualisierung Du pflegst Änderungen manuell in Excel oder das HR-System ein. Die Einsatzplanung wird automatisch aktualisiert und in allen Tools live synchronisiert.

Diese direkte Gegenüberstellung macht klar: Während du früher Stunden in Routineaufgaben investiert hast, verschafft dir job.rocks Zeit für strategische Themen und persönliche Betreuung.

Wie die KI von job.rocks ganz konkret deine Schichtplanung automatisiert

Also, wie genau holst du dir diese 40 % deiner Zeit zurück? Das ist keine Magie, sondern clevere Technologie, die dir die mühsamsten Puzzleteile der Planung einfach abnimmt. Die KI von job.rocks werkelt im Hintergrund, damit du den Kopf für das Wesentliche freihast: dein Geschäft und deine Leute.

Die folgende Grafik zeigt den Unterschied zwischen dem alten, oft chaotischen Prozess und dem neuen, sauberen und KI-gesteuerten Weg. Ein Bild sagt hier mehr als tausend Worte.

Flussdiagramm zum Prozessablauf der Personalplanung: Manuell, KI-gestützt und optimiert für Effizienz.

Man sieht sofort: Der KI-gestützte Prozess ersetzt unzählige Mails, Anrufe und Chat-Nachrichten durch einen klaren, automatisierten Ablauf. Das führt direkt zu weniger Fehlern, weniger Stress und vor allem zu schnelleren Ergebnissen.

Schluss mit dem Anruf-Marathon: Automatisierte Verfügbarkeitsabfragen

Der erste Schritt, der früher Stunden an Telefonaten und Warterei verschlang, ist jetzt eine Sache von Sekunden. Anstatt jeden Mitarbeiter einzeln zu kontaktieren, schickt das System gezielte Anfragen an deinen Personalpool.

Stell dir vor, du brauchst für ein Catering-Event am Samstagabend zehn Servicekräfte. Du legst die Schicht in job.rocks an, und die KI benachrichtigt sofort alle Personen in deinem Pool, die als Servicekraft registriert sind. Kein endloses Warten mehr auf eine Antwort in einer unübersichtlichen WhatsApp-Gruppe.

Intelligentes Matching: Nur die richtigen Leute anfragen

Aber die KI geht noch einen Schritt weiter. Sie gleicht die spezifischen Anforderungen jeder Schicht mit den Profilen deiner Mitarbeitenden ab. So ist sichergestellt, dass nur wirklich passende Leute die Anfrage überhaupt sehen.

Nehmen wir an, du planst den Einsatz von Sicherheitspersonal für ein Konzert. Eine der Positionen erfordert zwingend eine Brandschutz-Zertifizierung und fliessende Englischkenntnisse. Die KI filtert automatisch alle Profile heraus, die diese Kriterien nicht erfüllen. Du verschwendest keine Zeit damit, unqualifizierte Personen zu kontaktieren und sicherst gleichzeitig die Qualität deiner Dienstleistung.

Das System prüft hinterlegte Zertifikate, Sprachkenntnisse oder Berufserfahrung und sortiert unpassende Kandidaten sofort aus. Das Ergebnis: eine perfekt passende Vorauswahl ohne einen einzigen Klick deinerseits.

Diese Funktion ist gerade in der Schweiz ein entscheidender Vorteil, wo der KI-Markt in der Personalplanung förmlich explodiert. Laut dem Swiss AI Jobs Report der Hochschule Luzern wurden letztes Jahr 4'703 KI-Stellen ausgeschrieben, davon allein 1'773 Positionen im Kanton Zürich. Das zeigt, wie stark Firmen in dynamischen Branchen wie Events und Gastronomie KI nutzen, um dem Personalmangel zu trotzen und ihre Prozesse zu verbessern. Die Fähigkeit von job.rocks, Qualifikationen messerscharf abzugleichen, trifft genau diesen Nerv. Mehr dazu kannst du im Swiss AI Jobs Report nachlesen.

Vorausschauende Planung statt böser Überraschungen

Eine der stärksten Eigenschaften der KI ist ihre Lernfähigkeit. Sie analysiert die Daten deiner bisherigen Einsätze, um zukünftige Bedarfe vorherzusagen und dich vor Engpässen zu warnen, bevor sie entstehen.

Wenn in den letzten Jahren im Dezember die Krankheitsrate in deinem Team gestiegen ist oder bestimmte Events immer mehr Personal erforderten, erkennt die KI dieses Muster. Sie schlägt dir proaktiv vor, für kommende Schichten in diesem Zeitraum einen grösseren Puffer einzuplanen oder frühzeitig zusätzliche Aushilfen anzufragen. So reagierst du nicht mehr auf Probleme, sondern handelst vorausschauend.

Wenn du tiefer in die Möglichkeiten eintauchen möchtest, findest du weitere Informationen in unserem Artikel über den KI-Schichtplaner.

Automatische Benachrichtigungen und Erinnerungen für alle

Sobald eine Schicht besetzt ist, hört die Automatisierung nicht auf. Das System sorgt im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf und hält alle auf dem Laufenden.

  • Schichtbestätigungen: Sobald ein Mitarbeitender zusagt, erhalten alle relevanten Personen eine automatische Bestätigung.
  • Erinnerungen: Kurz vor Schichtbeginn versendet die KI eine Erinnerung. Das senkt die Quote der "No-Shows" drastisch.
  • Aktualisierungen: Ändert sich der Einsatzort oder die Zeit, informiert das System sofort alle Betroffenen. Kein manuelles Nachtelefonieren mehr.

Stell dir vor, der Veranstaltungsort für ein morgiges Event ändert sich kurzfristig. Statt in Panik zu verfallen, aktualisierst du einfach die Schichtdetails in job.rocks. Die KI übernimmt den Rest und sorgt dafür, dass dein gesamtes Team pünktlich am richtigen Ort erscheint.

Die 40 Prozent Zeitersparnis messbar machen

40 % Zeitersparnis – das klingt beeindruckend, aber was bedeutet diese Zahl konkret für deinen Arbeitsalltag? Du musst sie nicht einfach nur glauben, du kannst sie selbst messen. Der Schlüssel liegt in einem sauberen Vorher-Nachher-Vergleich, der den Erfolg der KI-gestützten Automatisierung mit harten Fakten belegt.

Schau dir an, wie unsere Kunden genau das in der Praxis umsetzen:

Bevor du mit einer Lösung wie job.rocks loslegst, ist es entscheidend, den Ist-Zustand genau zu erfassen. Nimm dir einen typischen Planungszyklus, zum Beispiel eine Woche oder einen Monat, und dokumentiere den Zeitaufwand für alle Aufgaben, die rund um die Schichtplanung anfallen.

Schritt 1: Die Ausgangslage bestimmen – wo versickert die Zeit?

Um eine solide Basis für deinen Vergleich zu schaffen, musst du erst einmal wissen, wo du heute stehst. Stopp die Zeit, die du und dein Team für die folgenden Tätigkeiten aufwenden:

  • Planerstellung: Wie viele Stunden dauert es, einen ersten Schichtplan-Entwurf auf die Beine zu stellen? Dazu gehört alles, von der Abfrage von Verfügbarkeiten bis zum manuellen Eintragen in Excel-Listen.
  • Kommunikation: Wie viel Zeit fliesst in unzählige Anrufe, E-Mails und Chat-Nachrichten, nur um Schichten zu besetzen oder Bestätigungen einzuholen?
  • Änderungsmanagement: Wie lange brauchst du, um auf kurzfristige Ausfälle oder Planänderungen zu reagieren und schnell Ersatz zu finden? Das ist oft der grösste Zeitfresser.
  • Nachbearbeitung: Welcher Aufwand steckt in der Korrektur von Fehlern oder der Klärung von Missverständnissen, nachdem der Plan schon veröffentlicht wurde?

Dokumentiere diese Zeiten ehrlich und sorgfältig. Ein einfaches Protokoll in einer Tabelle reicht oft schon aus, um ein klares Bild der aktuellen Situation zu erhalten.

Schritt 2: Die richtigen Kennzahlen (KPIs) festlegen

Mit den Daten aus deiner Analyse definierst du jetzt klare Kennzahlen, an denen du den Erfolg messen wirst. Statt nur auf die Gesamtzeit zu schauen, helfen dir spezifische Metriken dabei, die Verbesserungen ganz genau zu lokalisieren.

Dein Ziel ist es, den abstrakten Begriff "Zeitersparnis" in greifbare, nachweisbare Ergebnisse zu übersetzen. So machst du den Wert der KI für dein Unternehmen sichtbar und kannst deinen Erfolg auch intern belegen.

Diese Kennzahlen haben sich in der Praxis als besonders aussagekräftig für die Schichtplanung erwiesen.

KPIs zur Messung der Zeitersparnis in der Schichtplanung

Hier ist eine Übersicht der wichtigsten Kennzahlen, um den Erfolg der KI-gestützten Automatisierung zu verfolgen und die Zeitersparnis zu quantifizieren.

KPI (Kennzahl) Beschreibung Messmethode (Beispiel)
Time-to-Fill Die durchschnittliche Zeit, die vergeht, bis eine offene Schicht besetzt ist. Zeitstempel von der Schichterstellung bis zur finalen Zusage des Mitarbeitenden.
Anzahl manueller Korrekturen Die Häufigkeit, mit der du einen veröffentlichten Plan nachträglich ändern musst. Zähle die Anzahl der manuellen Eingriffe pro Planungsperiode.
Fehlerquote bei Qualifikationen Wie oft wird eine Person für eine Schicht eingeplant, für die sie nicht qualifiziert ist? Abgleich der geplanten Personen mit den erforderlichen Zertifikaten oder Fähigkeiten.
Kommunikationsaufwand pro Schicht Die Anzahl der E-Mails, Anrufe oder Nachrichten, die zur Besetzung einer Schicht nötig sind. Stichprobenartige Zählung der Interaktionen für ausgewählte Schichten.

Nachdem du job.rocks für denselben Zeitraum wie bei der Erstanalyse genutzt hast, misst du diese Kennzahlen einfach erneut. Die Differenz zwischen den Vorher- und Nachher-Werten zeigt dir dann schwarz auf weiss, wo und wie stark die Automatisierung wirkt.

Die Effizienzgewinne durch KI sind übrigens branchenübergreifend spürbar: Du kannst beispielsweise erfahren, wie man Produktbilder mit KI erstellen kann, um auch in anderen Bereichen deines Unternehmens Zeit und Kosten zu sparen.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie andere Unternehmen von der Automatisierung profitieren, wirf einen Blick in unsere Studie über die Automatisierung der Einsatzplanung. Dort kannst du deine Ergebnisse mit denen anderer vergleichen und das volle Potenzial für dich entdecken.

Praxisbeispiele für KI in deiner Branche

Theorie ist gut und schön, aber der wahre Wert einer Technologie zeigt sich erst im täglichen Einsatz. Springen wir also direkt in konkrete Szenarien und schauen uns an, wie die KI von job.rocks den Arbeitsalltag in verschiedenen Branchen wirklich leichter macht. Jedes dieser Beispiele zeigt dir, wie du die KI in der Schichtplanung nutzen kannst, um wertvolle Zeit zu sparen und teure Fehler zu vermeiden.

Drei Karten zeigen erfolgreich besetzte Schichten in verschiedenen Arbeitsumgebungen, darunter Konzert, Empfang und Sicherheit.

Diese Fälle sind direkt aus der Praxis gegriffen. Sie machen deutlich, wie die Automatisierung durch job.rocks manuelle Hürden einfach überspringt und dir den Rücken freihält – damit du dich auf das konzentrieren kannst, was wirklich zählt.

Event-Agentur: Die Planung eines Grossfestivals

Stell dir vor, du organisierst ein Musikfestival mit über 20’000 Besuchern. Du stehst vor der Mammutaufgabe, in kürzester Zeit Hunderte von Schichten für Sicherheit, Catering, Technik und Gästebetreuung zu besetzen. Der manuelle Aufwand wäre gigantisch und die Fehlerquote entsprechend hoch.

Mit job.rocks legst du einfach die Anforderungen für jede Position fest. Für die Security am Haupteingang brauchst du zum Beispiel Leute mit einem gültigen Erste-Hilfe-Zertifikat. Die KI scannt deinen Personalpool und lädt automatisch nur die Personen ein, deren Zertifikate im System hinterlegt und aktuell sind.

Anstatt Tage damit zu verbringen, Excel-Listen abzugleichen und Hunderte von E-Mails zu verschicken, sind die meisten deiner Schichten innerhalb weniger Stunden besetzt. Die KI erledigt die mühsame Prüfung der Qualifikationen im Hintergrund, sodass du dich voll auf die Koordination vor Ort konzentrieren kannst.

Hotellerie: Flexibel auf saisonale Schwankungen reagieren

In der Hotellerie ist der Personalbedarf so wechselhaft wie das Wetter. Ein plötzlicher Anstieg der Buchungen für ein langes Wochenende kann schnell zu Engpässen führen, besonders im Housekeeping oder im Service.

Genau hier setzt die KI von job.rocks an: Sie analysiert die Buchungsdaten deines Hotels. Erkennt sie einen bevorstehenden Anstieg der Auslastung, schlägt sie dir proaktiv vor, zusätzliche Schichten für das Servicepersonal zu erstellen. Das System kann auf Basis vergangener Daten sogar ziemlich genau vorhersagen, wie viele zusätzliche Kräfte du wahrscheinlich brauchen wirst.

So reagierst du nicht erst, wenn das Chaos schon da ist, sondern planst vorausschauend. Das Ergebnis? Deine Gäste geniessen immer den besten Service.

Sicherheitsdienste: Standortspezifische Anforderungen souverän erfüllen

Sicherheitsdienste haben es oft mit sehr spezifischen, nicht verhandelbaren Anforderungen zu tun. Ein Einsatz in einer Bankfiliale erfordert vielleicht Personal mit Waffenschein, während für die Bewachung eines Rechenzentrums eine spezielle IT-Sicherheits-Schulung Pflicht ist.

Diese standortspezifischen Kriterien hinterlegst du einmalig in job.rocks. Wenn du jetzt eine neue Schicht für die Bankfiliale erstellst, filtert die KI automatisch alle Mitarbeitenden ohne den nötigen Waffenschein heraus.

  • Keine Fehlplanungen: Es wird zuverlässig verhindert, dass unqualifiziertes Personal eingeplant wird.
  • Rechtliche Sicherheit: Du stellst sicher, dass alle gesetzlichen und vertraglichen Auflagen jederzeit erfüllt sind.
  • Schnelle Besetzung: Nur passende Kandidaten erhalten eine Einladung, was den ganzen Prozess massiv beschleunigt.

Personalvermittler: Wenn Schnelligkeit den Unterschied macht

Für Personalvermittler ist Zeit pures Geld. Ein Kunde ruft an und braucht dringend fünf qualifizierte Logistikmitarbeiter für die nächste Woche. Wer zuerst liefert, bekommt den Auftrag. Die manuelle Suche in einer Datenbank mit Hunderten von Profilen ist da einfach zu langsam.

Mit der KI in der Schichtplanung von job.rocks gibst du die Kundenanforderungen – zum Beispiel "Staplerschein erforderlich" und "Erfahrung mit Scannern" – ins System ein. Die KI durchkämmt deinen gesamten Talentpool in Sekunden und liefert dir eine Liste der besten Kandidaten, die in diesem Zeitraum auch verfügbar sind. Ein Klick, und die Anfrage geht an genau diese Gruppe raus.

Dieser Wandel hin zur Automatisierung ist keine Zukunftsmusik, sondern spiegelt sich klar auf dem Arbeitsmarkt wider. Der Schweizer Arbeitsmarkt passt sich rasant an, wobei der Fokus in Branchen wie Hospitality und Events stark auf flexibler Planung liegt. Laut dem AI Jobs Barometer von PwC hat sich die Zahl der KI-bezogenen Stellen seit 2018 vervierzehnfacht, von 2’000 auf beeindruckende 20’000 im Jahr 2024. Für Personalvermittler und Sicherheitsdienste heisst das: Manuelle Planung ist kein Wettbewerbsvorteil mehr – sie ist ein Hindernis. Mehr zu dieser Entwicklung findest du in den Erkenntnissen von PwC zum Schweizer Arbeitsmarkt.

DSGVO und Arbeitsrecht sicher mit KI planen

Die Automatisierung deiner Schichtplanung klingt verlockend, aber was ist mit dem Datenschutz und den rechtlichen Fallstricken? Das ist eine berechtigte Frage, denn Mitarbeiterdaten gehören zum Sensibelsten, was ein Unternehmen verwaltet. Bei einer Lösung wie job.rocks kannst du aber beruhigt sein: Datenschutz und Gesetzeskonformität sind hier keine nachträglichen Add-ons, sondern das Fundament des Systems.

Die gesamte Plattform wurde von Grund auf so konzipiert, dass sie die strengen Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nicht nur erfüllt, sondern lebt. Das heisst konkret: Alle Daten liegen sicher auf Servern in Europa, und es gibt glasklare Regeln, wer welche Informationen überhaupt sehen darf.

Datenschutz von Anfang an

Als Arbeitgeber stehst du in der Pflicht, die persönlichen Daten deines Teams zu schützen. job.rocks nimmt dir dabei einen Grossteil der Last ab – mit technischen und organisatorischen Massnahmen, die weit über den Standard hinausgehen.

  • Strikte Zweckbindung: Die KI greift ausschliesslich auf Mitarbeiterdaten zu, um Schichten zu organisieren. Eine heimliche Auswertung für andere Zwecke findet schlicht nicht statt.
  • Datenminimierung: Es werden nur die Daten verarbeitet, die für die Einsatzplanung wirklich entscheidend sind – also Qualifikationen, Verfügbarkeiten und die nötigen Kontaktdaten. Nicht mehr und nicht weniger.
  • Rollenbasiertes Berechtigungssystem: Du legst millimetergenau fest, wer welche Daten sehen und bearbeiten darf. Ein Teamleiter sieht zum Beispiel nur die Informationen seiner eigenen Abteilung, nicht die des gesamten Unternehmens.
  • Sichere Löschkonzepte: Verlässt ein Mitarbeiter das Unternehmen, können seine Daten gemäss den gesetzlichen Fristen sicher und restlos gelöscht werden.

Diese Vorkehrungen geben dir die Gewissheit, dass du rechtlich immer auf der sicheren Seite bist. Wenn du noch tiefer in die Materie einsteigen willst, findest du in unserem Artikel über DSGVO-konforme Einsatzplanung weitere wertvolle Informationen.

Arbeitsgesetze automatisch im Blick behalten

Neben dem Datenschutz ist die Einhaltung des Arbeitsrechts die zweite grosse Säule einer sauberen Planung. Verstösse gegen Arbeitszeitgesetze können schnell richtig teuer werden und zu ernsthaften rechtlichen Problemen führen. Die KI von job.rocks wirkt hier wie ein digitaler Schutzschild, der dich vor genau solchen Fehlern bewahrt.

Du hinterlegst einmalig im System die geltenden Regeln – seien es gesetzliche Vorgaben oder interne Betriebsvereinbarungen. Ab diesem Moment prüft die KI bei jeder einzelnen Schichtplanung automatisch, ob diese Regeln auch wirklich eingehalten werden.

Stell dir vor, du planst einen Mitarbeiter für eine Nachtschicht ein, obwohl er gerade erst eine Frühschicht beendet hat und die gesetzliche Ruhezeit von elf Stunden noch nicht vorbei ist. Das System erkennt diesen Konflikt sofort, blockiert die Zuweisung und zeigt dir eine unmissverständliche Warnmeldung an.

Konkret achtet die KI unter anderem auf diese kritischen Punkte:

  • Maximale Arbeitszeiten: Die tägliche oder wöchentliche Höchstarbeitszeit wird niemals überschritten.
  • Gesetzliche Pausenzeiten: Das System stellt sicher, dass nach einer bestimmten Anzahl von Arbeitsstunden automatisch Pausen eingeplant werden.
  • Ruhezeiten: Der vorgeschriebene Abstand zwischen zwei Arbeitseinsätzen wird strikt eingehalten.

Durch diese automatisierten Kontrollen vermeidest du nicht nur empfindliche Bussgelder, sondern schaffst auch faire und gesunde Arbeitsbedingungen für dein Team. So kannst du dich darauf verlassen, dass deine Planung nicht nur effizient, sondern auch zu 100 % konform ist.

Dein Weg zur automatisierten Schichtplanung mit job.rocks

Smartphone-App zur Verfügbarkeitsverwaltung mit Personen-Avataren und Pfeilen, die den Informationsfluss darstellen.

Überzeugt und bereit, den nächsten Schritt zu gehen? Perfekt. Lass uns gemeinsam durchgehen, wie du in wenigen Schritten startklar bist und die Automatisierung für dich arbeiten lässt.

Mitarbeiterdaten importieren – das Fundament legen

Das A und O für eine intelligente Planung sind saubere Daten. Die AI kann nur dann präzise und faire Vorschläge machen, wenn sie weiss, wer was kann und wann verfügbar ist.

  • Profile anlegen: Lege für jeden Mitarbeiter ein Profil mit Namen, Kontaktdaten und zugewiesenen Rollen an. Das ist die Basis.
  • Qualifikationen importieren: Lade Zertifikate, Sprachkenntnisse und andere Skills einfach per CSV-Upload hoch. Kein mühsames Abtippen.
  • Verfügbarkeiten erfassen: Deine Leute können ihre Verfügbarkeiten direkt über die mobile App eintragen – oder du übernimmst sie zu Beginn manuell.

Viele Unternehmen haben ihre Daten bereits in Excel-Listen oder anderen HR-Tools. Kein Problem. Du kannst diese Daten ganz einfach übernehmen, indem du die CSV-Felder den entsprechenden Feldern in job.rocks zuordnest. So geht nichts verloren und alles bleibt konsistent.

Schichtvorlagen anpassen – wiederkehrende Arbeit eliminieren

Jetzt kommt der Teil, der dir sofort Zeit spart. Statt jede Woche das Rad neu zu erfinden, erstellst du Vorlagen für deine typischen Schichten.

  • Definiere feste Schichtzeiten, Pausenregeln und welche Qualifikationen für eine Schicht zwingend nötig sind.
  • Hinterlege Puffer für kurzfristige Ausfälle, damit du nicht bei jeder Krankmeldung in Panik verfällst.
  • Speichere die Vorlage unter einem klaren Namen, zum Beispiel «Samstag-Abendschicht Service».

In der Schweiz, wo besonders Event-Agenturen und Gesundheitsdienste unter massivem Personaldruck leiden, ist KI in der Schichtplanung mehr als nur ein Trend. Eine HSLU-Studie zählt zwar 552 KI-Jobs im Finanzsektor, doch die eigentlichen Gewinner sind personalintensive Dienstleister. Tools wie lavoro.rocce automatisieren den gesamten Prozess von der Verfügbarkeitsabfrage bis zur Lohnvorbereitung. Die Zeitersparnis von 40 Prozent ist real: Hunderte Schichten werden in Stunden geplant, nicht mehr in Tagen. Unsere Flex-Work Studie (n=141, DACH/CH) bestätigt den Druck: 85 Prozent der Gen Z würden für mehr Flexibilität sogar auf Gehalt verzichten.

Das Team an Bord holen – Kommunikation ist alles

Das beste Tool nützt nichts, wenn es keiner nutzt. Hol dein Team von Anfang an mit ins Boot. Transparenz schafft Akzeptanz.

  • Mach eine kurze, knackige Schulung und zeige die Funktionen live. Kein langes Gerede, sondern direkt am System.
  • Erkläre den konkreten Nutzen: weniger Anrufe, fairere Planung, mehr Kontrolle über die eigene Arbeitszeit.
  • Bitte aktiv um Feedback. Vielleicht hat jemand eine Idee, wie ihr eine Einstellung noch besser anpassen könnt.

Die mobile App nutzen – Kontrolle zurückgeben

Die Jobrockers-App ist das Herzstück für deine Mitarbeitenden. Hier tragen sie selbstständig ein, wann sie arbeiten können und wollen.

Das Ergebnis? Dein Telefon klingelt deutlich seltener, weil alle Verfügbarkeiten für dich auf einen Blick sichtbar sind.

Sobald die ersten Schichten über das System laufen, wirst du merken, wie viel mentaler Ballast von dir abfällt. Die versprochenen 40 Prozent Zeitersparnis sind keine Marketing-Floskel, sondern werden sofort spürbar.

Einen reibungslosen Übergang sichern

Damit der Start wirklich rund läuft, ist es wichtig, dass alle am selben Strang ziehen. Halte dein Team auch nach dem Startschuss auf dem Laufenden.

  • Nutze das Dashboard, um den Planungsfortschritt transparent zu machen.
  • Verschicke wöchentliche Status-Updates direkt aus job.rocks.
  • Belohne die, die schnell auf Anfragen reagieren und ihre Schichten pünktlich bestätigen. Ein kleines Dankeschön bewirkt oft Wunder.

So stellst du sicher, dass niemand den Faden verliert und die neue Arbeitsweise schnell zur Routine wird.

Schon bald wirst du die gewonnene Zeit nicht mehr missen wollen – Zeit, die du endlich wieder in strategische Projekte statt in administrative Puzzles investieren kannst.

Die häufigsten Fragen zur KI in der Schichtplanung

Rund um das Thema KI in der Einsatzplanung tauchen immer wieder dieselben Fragen auf. Höchste Zeit, mit den Mythen aufzuräumen und dir klare Antworten zu geben, damit du die richtige Entscheidung für dein Unternehmen treffen kannst.

Ersetzt die KI den menschlichen Planer vollständig?

Nein, auf keinen Fall. Die KI ist dein smarter Assistent, nicht dein Ersatz. Sie nimmt dir die endlosen, repetitiven Aufgaben ab – das manuelle Prüfen von Verfügbarkeiten, das Abgleichen von Qualifikationen oder das Wälzen von Excel-Listen. Genau hier liegt der Kern der Automatisierung, der dir bis zu 40 % deiner Planungszeit spart.

Die KI liefert dir perfekt passende Vorschläge, die auf den von dir definierten Regeln basieren. Aber die finale Entscheidung, der strategische Überblick und vor allem die persönliche Betreuung deiner Mitarbeitenden bleiben fest in deiner Hand. Du behältst immer die volle Kontrolle und gewinnst wertvolle Zeit für Aufgaben, die wirklich menschliches Urteilsvermögen erfordern.

Wie lange dauert die Einführung von job.rocks?

Überraschend schnell. Da lavoro.rocce eine cloudbasierte Plattform ist, fällt eine langwierige und teure Installation auf deinen lokalen Rechnern komplett weg.

Der ganze Prozess konzentriert sich auf das, was wirklich zählt:

  • Import deiner Mitarbeiterdaten: Meistens erledigt sich das mit einer einfachen CSV-Datei aus deinen bestehenden Systemen.
  • Konfiguration deiner Regeln: Du legst einmal fest, welche Qualifikationen für welche Schichten wirklich nötig sind.
  • Kurze Einschulung deines Teams: Damit alle die mobile App sofort optimal nutzen und ihre Verfügbarkeiten selbst pflegen können.

Viele unserer Kunden sind bereits innerhalb weniger Tage voll einsatzbereit. Unser Support-Team begleitet dich natürlich bei jedem Schritt, damit das System perfekt auf dein Geschäft zugeschnitten ist und du sofort von den Vorteilen profitierst.

Ist die KI-gestützte Planung auch für kleine Teams geeignet?

Absolut. Auch wenn der Hebel mit der Teamgrösse wächst, profitieren gerade kleine Unternehmen mit einem flexiblen Personalpool enorm. Schon bei einem Team von 15 bis 20 Personen reduziert sich der administrative Aufwand spürbar.

Die zentralen Vorteile wie fehlerfreie Planung, rechtliche Sicherheit durch automatische Regelprüfungen und eine glasklare Kommunikation sind für jede Unternehmensgrösse entscheidend.

Gerade für kleinere Betriebe ist die gewonnene Zeit Gold wert. Sie ermöglicht es dir, dich wieder voll auf dein Kerngeschäft und das Wachstum deines Unternehmens zu konzentrieren, anstatt in administrativen Aufgaben zu versinken.


Bist du bereit, deine Schichtplanung zu vereinfachen und wertvolle Zeit zurückzugewinnen? Entdecke, wie lavoro.rocce auch dein Unternehmen effizienter und flexibler macht.

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Automatisierte Schichtplanung, job.rocks, KI in der Schichtplanung, Workforce Management, Zeitersparnis


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