Wie viele Arbeitstage hat ein Monat? Mit diesem Wert rechnet die Schweiz: 21,75 Tage. Das ist die magische Zahl, die als schweizweit anerkannter Standard gilt. Sie ist das Fundament für eine faire Lohnabrechnung und eine verlässliche Personalplanung, denn sie schafft einen Ausgleich für die schwankende Länge der Monate.
Warum die 21,75 Tage mehr als nur eine Zahl sind
Hast du dich auch schon mal gefragt, wie du Gehälter fair berechnest, wenn der Februar mal nur 20 Arbeitstage hat, der August aber satte 23? Genau hier kommt dieser einfache, aber sehr wirkungsvolle Durchschnittswert ins Spiel. Er schafft eine stabile und verlässliche Basis für deine gesamte Personalverwaltung.
Ohne einen solchen Durchschnitt müsstest du jeden Monat neu rechnen. Das wäre nicht nur ein riesiger Aufwand, sondern auch eine ständige Fehlerquelle. Die durchschnittliche Anzahl der Arbeitstage pro Monat glättet diese Schwankungen und dient als vereinbarter Standard, auf den sich alle verlassen können.
Dreh- und Angelpunkt für Lohnabrechnung und Planung
Diese Kennzahl ist weit mehr als nur eine statistische Grösse. Sie ist ein zentrales Werkzeug, das in verschiedenen Bereichen deines Unternehmens tagtäglich zum Einsatz kommt:
- Faire Lohnabrechnung: Du kannst Monatslöhne präzise auf Tages- oder sogar Stundensätze herunterbrechen. Das ist absolut entscheidend, wenn es um Abzüge für unbezahlten Urlaub geht oder du Zusatzeinsätze vergüten musst. Stell dir vor, ein Mitarbeiter nimmt einen unbezahlten Tag frei. Mit dem Durchschnittswert berechnest du den Abzug fair und für alle nachvollziehbar.
- Korrekte Urlaubsverwaltung: Der Durchschnittswert hilft dir dabei, Urlaubsansprüche einheitlich zu bewerten und umzurechnen – ganz egal, in welchem Monat der Urlaub tatsächlich genommen wird.
- Vereinfachte Personalplanung: Du bekommst eine konstante Grösse an die Hand, mit der du deine Kapazitäten planen kannst. So lässt sich viel besser einschätzen, wie viele Arbeitsstunden dir pro Monat wirklich zur Verfügung stehen.
Dieser schweizweit anerkannte Durchschnitt für eine 5-Tage-Woche ist also nicht nur eine blosse Statistik, sondern das Rückgrat für faire Lohnabrechnungen und eine schlaue Personalorganisation.
Gerade in Branchen mit flexiblen Arbeitsmodellen – denk nur an die Gastronomie, Events oder Sicherheitsdienste – ist ein solcher Standardwert unverzichtbar. Er schafft die nötige Transparenz und Fairness, von der du und deine Mitarbeitenden gleichermassen profitieren.
Übersicht der gängigen Berechnungsmethoden
Es gibt im Grunde zwei Standardmethoden, um auf die durchschnittlichen Arbeitstage pro Monat zu kommen. Die folgende Tabelle zeigt dir beide Wege auf. Du wirst sehen: Die Ergebnisse liegen sehr nah beieinander, basieren aber auf leicht unterschiedlichen Annahmen.
Übersicht der gängigen Berechnungsmethoden
Diese Tabelle zeigt die zwei Standardmethoden zur Berechnung der durchschnittlichen Arbeitstage pro Monat.
| Methode | Berechnungsformel | Ergebnis (Tage pro Monat) |
|---|---|---|
| Standardmethode (jährlich) | (365 Tage – 104 Wochenendtage) / 12 Monate | 21,75 Tage |
| Wochenmethode | 5 Arbeitstage/Woche * 52 Wochen / 12 Monate | 21,67 Tage |
Beide Werte sind in der Praxis absolut üblich. Die 21,75 Tage haben sich in der Schweiz jedoch als der gängigste Wert etabliert, da er die Jahresperspektive am genauesten abbildet. Im nächsten Abschnitt schauen wir uns an, wann welche Methode sinnvoller ist und wie du das Ganze für deine Zwecke nutzen kannst.
So, jetzt geht's ans Eingemachte. Wie berechnest du eigentlich die durchschnittlichen Arbeitstage pro Monat? Keine Sorge, das ist einfacher, als es auf den ersten Blick klingt. Es gibt im Grunde zwei gängige Methoden, die beide zu einem fast identischen Ergebnis führen – nur der Weg dorthin ist ein anderer. Wir schauen uns beide an und klären, wann welche Methode die beste Wahl für dich ist.
Die folgende Konzeptkarte zeigt, warum dieser Wert so entscheidend ist. Es geht um weit mehr als nur eine Zahl: Faire Lohnabrechnungen, eine saubere Planung und die Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden hängen davon ab.

Die Grafik macht klar: Bei diesem Wert geht es nicht um trockene Mathematik, sondern um die Grundpfeiler einer transparenten und fairen Personalverwaltung.
Die Jahresmethode: der Standardwert von 21,75 Tagen
In der Schweiz hat sich die Berechnung auf Jahresbasis durchgesetzt. Sie gilt als besonders genau, da sie das gesamte Jahr als Grundlage nimmt und daraus den Durchschnitt für einen Monat ableitet. Das glättet die Schwankungen zwischen kurzen und langen Monaten.
Der Rechenweg ist simpel:
- Nimm die Tage des Jahres: Ein normales Jahr hat 365 Tage.
- Zieh alle Wochenenden ab: Ein Jahr hat 52 Wochen, also 104 Wochenendtage (52 Samstage und 52 Sonntage).
- Ermittle die Netto-Arbeitstage: 365 Tage – 104 Wochenendtage = 261 Arbeitstage pro Jahr.
- Teile durch 12 Monate: 261 Arbeitstage / 12 Monate = 21,75 durchschnittliche Arbeitstage pro Monat.
Dieser Wert ist in vielen Branchen und Gesamtarbeitsverträgen der Standard. Der grosse Vorteil? Er ignoriert Schaltjahre und liefert eine konstante Grösse, auf die sich alle verlassen können – perfekt für die übergeordnete Planung.
Die Wochenmethode: die Alternative mit 21,67 Tagen
Eine etwas andere Herangehensweise ist die wöchentliche Methode. Sie ist weniger verbreitet, liefert aber ein fast identisches Ergebnis und ist in manchen Kontexten einfacher zu argumentieren.
Warum der kleine Unterschied? Ein Jahr besteht nicht exakt aus 52 Wochen (52 × 7 = 364 Tage). Die Wochenmethode rundet diesen Faktor quasi ab, was zu einem minimal geringeren Durchschnittswert führt.
Die Formel dazu sieht so aus:
- (5 Arbeitstage pro Woche × 52 Wochen) / 12 Monate = 21,67 Tage pro Monat
Obwohl der Unterschied winzig erscheint, ist es wichtig, dass du dich in deinem Unternehmen für eine Methode entscheidest und diese konsequent anwendest. Das vermeidet Rückfragen und sorgt für Klarheit in der Lohnbuchhaltung.
Formeln für Excel und Google Sheets: die Helfer im Alltag
Natürlich musst du das nicht jedes Mal von Hand ausrechnen. Für die Ermittlung der tatsächlichen Arbeitstage eines konkreten Monats haben Programme wie Microsoft Excel or Google Sheets eine eingebaute Lösung: die Funktion NETTOARBEITSTAGE.
Diese Funktion ist extrem praktisch, weil sie nicht nur Start- und Enddatum berücksichtigt, sondern auch eine Liste mit Feiertagen einbeziehen kann. So wird die Berechnung präzise auf den Punkt gebracht.
Möchtest du die effektiven Arbeitstage für den Januar 2024 in Zürich berechnen, gibst du einfach diese Formel in eine Zelle ein, wobei du Neujahr und den Berchtoldstag als Feiertage definierst:
=NETTOARBEITSTAGE("01.01.2024"; "31.01.2024"; {"01.01.2024";"02.01.2024"})
Diese Formeln sind Gold wert, wenn du die realen, abrechenbaren Tage für einen bestimmten Zeitraum brauchst. Für die strategische Planung und pauschale Berechnungen bleibt der Durchschnittswert von 21,75 Tagen jedoch die verlässlichste Grösse.
Wie Feiertage und Abwesenheiten die Berechnung auf den Kopf stellen
Die Standardformel mit 21,75 Tagen ist ein super Richtwert für die grobe Planung. Doch die Realität in deinem Betrieb sieht meistens anders aus. Feiertage, Urlaub und Krankheitstage deiner Mitarbeitenden mischen die Karten jeden Monat neu – und schon stimmt die Zahl der verfügbaren Arbeitstage nicht mehr.
Wenn du diese Faktoren einfach ignorierst, kommt es schnell zu Problemen. Falsch kalkulierte Löhne und unrealistische Einsatzpläne sind da nur die Spitze des Eisbergs. Für eine wirklich präzise Planung musst du diese Abwesenheiten unbedingt berücksichtigen.
Der Einfluss von kantonalen Feiertagen
In der Schweiz kommt noch eine besondere Hürde dazu: die kantonalen Feiertage. Während der 1. August national gefeiert wird, kocht jeder Kanton sein eigenes Süppchen mit zusätzlichen Feiertagen.
Ein Betrieb in Zürich hat also ganz andere gesetzliche Feiertage als einer in Genf oder im Tessin. Diese kleinen Unterschiede haben einen direkten Einfluss auf die durchschnittlichen Arbeitstage pro Monat und damit auf die gesamte Jahresarbeitszeit.
Schauen wir uns das mal an einem Beispiel an:
Im Kanton Zürich fallen im Jahr 2024 neun gesetzliche Feiertage auf einen Wochentag (Montag bis Freitag). Diese neun Tage musst du von den jährlichen Arbeitstagen (261) abziehen, bevor du den Monatsdurchschnitt neu berechnest.
- 261 Arbeitstage – 9 kantonale Feiertage = 252 tatsächliche Arbeitstage pro Jahr
- 252 / 12 Monate = 21 Arbeitstage pro Monat
Du siehst sofort, der Durchschnittswert sinkt spürbar. Für eine genaue Planung ist es also entscheidend, dass du die Feiertagsregelung deines Kantons auf dem Schirm hast.
Die Formel, die im echten Arbeitsalltag funktioniert
Um eine wirklich realistische Zahl zu bekommen, musst du die Formel noch um individuelle Abwesenheiten erweitern. Dazu gehören geplante Urlaube genauso wie unvorhergesehene Krankheitsausfälle.
Der Schlüssel zu einer exakten Personalplanung liegt darin, von den Brutto-Arbeitstagen eines Monats alle vorhersehbaren und unvorhersehbaren Ausfälle abzuziehen. Erst dann kennst du deine tatsächliche Netto-Kapazität.
Die wirklich praxistaugliche Berechnung für einen spezifischen Monat sieht dann so aus:
Gesamtzahl der Wochentage im Monat
– Wochenenden
– Feiertage, die auf einen Wochentag fallen
– Geplante Urlaubstage der Mitarbeitenden
– Durchschnittliche Krankheitstage (basierend auf Erfahrungswerten)
= Tatsächlich verfügbare Arbeitstage
Diese detaillierte Betrachtung wird besonders wichtig, wenn du mit vielen Teilzeitkräften oder einem flexiblen Mitarbeiterpool arbeitest. Eine genaue Kenntnis der tatsächlichen Arbeitstage im Monat ist die Grundlage für eine faire Lohnabrechnung und eine verlässliche Einsatzplanung.
Mit dieser Genauigkeit vermeidest du Personalengpässe und stellst sicher, dass deine Projekte und Aufträge immer ausreichend besetzt sind.
So meisterst du Teilzeit, Schichtarbeit und flexible Modelle
Was passiert, wenn deine Mitarbeitenden nicht die klassische 5-Tage-Woche haben? Sobald Teilzeit, Schichtarbeit oder flexible Modelle ins Spiel kommen, stösst der Pauschalwert von 21,75 Tagen schnell an seine Grenzen. Aber keine Sorge, auch für diese Fälle gibt es klare und faire Lösungen.

Der Schlüssel liegt darin, den Blickwinkel zu ändern: weg von der tagesbasierten und hin zur stundenbasierten Betrachtung. So kannst du die Arbeitsleistung fair abbilden, egal wie unregelmässig die Einsätze verteilt sind.
Teilzeitkräfte fair abrechnen
Die Berechnung für Teilzeitmitarbeitende ist einfacher, als du denkst. Anstatt von den vollen Arbeitstagen auszugehen, rechnest du den Durchschnittswert einfach auf das jeweilige Pensum herunter.
Stell dir vor, ein Mitarbeiter arbeitet an drei Tagen pro Woche, also in einem 60-%-Pensum. Die Formel, um die durchschnittlichen Arbeitstage pro Monat anzupassen, ist denkbar simpel:
- 21,75 Tage (Vollzeit-Durchschnitt) × 0,60 (Teilzeitfaktor) = 13,05 durchschnittliche Arbeitstage pro Monat
Diese Zahl dient nun als neue, faire Basis für die Lohnabrechnung und die Planung von Urlaubstagen. Damit stellst du sicher, dass alles proportional korrekt und für alle nachvollziehbar bleibt.
Bei Schichtarbeit und Co. zählt jede Stunde
In Branchen wie der Gastronomie, der Logistik oder bei Events ist die 5-Tage-Woche oft eine Seltenheit. Hier wechseln sich lange Einsatztage mit längeren Frei-Phasen ab. Ein Mitarbeiter arbeitet vielleicht am Wochenende 12 Stunden am Stück und hat dafür unter der Woche frei.
In solchen Fällen ist eine tagesbasierte Berechnung nicht nur ungenau, sondern schlicht irreführend. Viel präziser und fairer ist es, die vertraglich vereinbarten Monatsstunden als Grundlage zu nehmen.
Die Umstellung auf eine stundenbasierte Abrechnung sorgt für maximale Transparenz. Jede geleistete Minute wird erfasst und vergütet – das schafft Vertrauen und verhindert Diskussionen über ungleiche Arbeitslasten.
Die Schweizer Vollzeitbeschäftigten arbeiten im Schnitt 40 Stunden und 12 Minuten pro Woche (Stand 2023), was bei einer 5-Tage-Woche etwa 8,03 Stunden pro Tag entspricht. Ein hoher Teilzeitanteil erfordert smarte Lösungen, um Personal bedarfsgerecht zu planen. Weitere Details zur Arbeitszeit in der Schweiz findest du übrigens in diesem Artikel auf watson.ch.
Praxis-Beispiel: So plant eine Event-Agentur
Eine Event-Agentur beschäftigt ein Kernteam in Voll- und Teilzeit sowie einen grossen Pool an freien Mitarbeitenden, die projektbasiert auf Stundenbasis arbeiten. Wie behält der Planer hier den Überblick?
- Vollzeitkräfte: Werden pauschal mit 21,75 Tagen geplant, um die Grundkapazität des Betriebs zu sichern.
- Teilzeitkräfte: Ihre monatlichen Sollstunden (z. B. 84 Stunden bei 50 %) sind im System hinterlegt und bilden die Planungsgrundlage.
- Freelancer: Werden rein nach gebuchten Stunden für konkrete Events eingesetzt und abgerechnet. Flexibilität pur.
Die Agentur nutzt eine Software für die digitale Schichtplanung, die alle drei Modelle mühelos abbilden kann. Das System rechnet im Hintergrund automatisch die geleisteten Stunden zusammen und stellt sicher, dass die vertraglichen Vereinbarungen für jeden Einzelnen eingehalten werden. So gelingt eine faire und absolut transparente Abrechnung für das gesamte Team.
Den Durchschnittswert in Lohnbuchhaltung und Planung richtig nutzen
Die korrekte Anzahl der Arbeitstage ist weit mehr als nur eine trockene Zahl – sie ist das Fundament für zwei der wichtigsten Prozesse in deinem Unternehmen: die Lohnabrechnung und die Personaleinsatzplanung. Sobald du weisst, wie du diesen Wert geschickt einsetzt, kannst du viele Abläufe spürbar vereinfachen und für mehr Fairness im Team sorgen.

Der Durchschnittswert hilft dir, Gehälter gerecht aufzuteilen und deine personellen Ressourcen realistisch einzuschätzen. Das schafft Transparenz und Stabilität, selbst wenn jeder Monat seine eigenen Tücken hat.
Vom Monatslohn zum Tagessatz: So rechnest du fair ab
Eine der häufigsten Aufgaben in der Lohnbuchhaltung ist es, ein fixes Monatsgehalt auf einen einzelnen Arbeitstag herunterzubrechen. Das brauchst du immer dann, wenn Mitarbeitende unbezahlten Urlaub nehmen, mitten im Monat ein- oder austreten oder du zusätzliche Einsätze vergüten musst.
Hier kommt der Durchschnittswert von 21,75 Tagen ins Spiel. Die Berechnung ist denkbar einfach und schafft eine einheitliche, verlässliche Grundlage für alle.
Praktisches Beispiel:
Ein Mitarbeiter hat ein monatliches Bruttogehalt von CHF 4'500. Er nimmt zwei Tage unbezahlten Urlaub.
- Berechnung des Tagessatzes: CHF 4'500 / 21,75 Tage = CHF 206,89 pro Tag
- Abzug für den Urlaub: 2 Tage × CHF 206,89 = CHF 413,78
Der auszuzahlende Lohn für diesen Monat sinkt damit auf CHF 4'086,22. Diese Methode ist fair, für alle nachvollziehbar und schützt dich davor, jeden Monat aufs Neue komplizierte Einzelfallberechnungen anstellen zu müssen.
Kapazitäten realistisch planen
Auch in der Personaleinsatzplanung ist der Durchschnittswert eine enorme Hilfe. Er erlaubt dir, die verfügbaren Personalressourcen für einen Monat oder sogar ein ganzes Quartal schnell zu überschlagen. Das ist der erste, aber entscheidende Schritt für einen soliden Schichtplan.
Stell dir vor, du leitest ein Team von zehn Vollzeitmitarbeitenden. So schätzt du die Kapazität für den nächsten Monat ganz einfach ab:
- Verfügbare Manntage: 10 Mitarbeitende × 21,75 Arbeitstage = 217,5 Manntage
- Verfügbare Personalstunden (bei 8h/Tag): 217,5 Manntage × 8 Stunden = 1'740 Stunden
Diese Zahl gibt dir eine klare Vorstellung davon, wie viele Arbeitsstunden dir im Topf zur Verfügung stehen. Damit kannst du Projekte planen, Schichten besetzen und frühzeitig erkennen, ob du für eine Auftragsspitze vielleicht doch zusätzliche Aushilfen brauchst. Die genaue Berechnung der Arbeitsstunden pro Monat ist eben ein Schlüsselfaktor für einen reibungslosen Betriebsablauf.
Schluss mit Excel-Chaos: Wie job.rocks deine Planung und Abrechnung übernimmt
Ganz ehrlich: Manuelle Berechnungen in Excel sind nicht nur eine enorme Zeitverschwendung, sie sind auch eine der grössten Fehlerquellen im operativen Geschäft. Stell dir vor, du könntest diesen ganzen Aufwand mit einem Klick erledigen. Genau hier kommt eine smarte Software wie job.rocks ins Spiel und nimmt dir die mühsame Rechenarbeit einfach ab.
Die Ermittlung der durchschnittlichen Arbeitstage ist eine dieser typischen, sich ständig wiederholenden Aufgaben. Sie ist wie geschaffen für die Digitalisierung von Prozessen, um endlich wieder Zeit für das Wesentliche zu gewinnen. Anstatt ständig Formeln zu prüfen und zu aktualisieren, erledigt das System alles automatisch im Hintergrund.
Von der cleveren Planung bis zur fertigen Lohnabrechnung
Das Tool denkt von Anfang an mit. Es kennt die durchschnittlichen Arbeitstage pro Monat und die vertraglich vereinbarten Arbeitsstunden deiner Mitarbeitenden und berücksichtigt diese direkt bei der Einsatzplanung. Mit wenigen Klicks fragst du Verfügbarkeiten ab und erstellst Schichten, während die Software im Hintergrund prüft, ob die Soll-Stunden eingehalten werden.
Ein zentrales System, das Planung, Zeiterfassung und Lohnvorbereitung verbindet, ist der schnellste Weg zu weniger Fehlern und mehr Zeit für dein Kerngeschäft.
Du siehst hier, wie einfach du Mitarbeitende für offene Schichten einladen kannst – natürlich basierend auf ihren hinterlegten Qualifikationen und aktuellen Verfügbarkeiten.
So stellst du sicher, dass immer die richtigen Leute zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind, ohne dich durch unübersichtliche Listen kämpfen zu müssen.
Exakte Daten dank mobiler Zeiterfassung – Schluss mit Stundenzetteln!
Ein weiterer riesiger Vorteil ist die mobile Zeiterfassung, die direkt ins System integriert ist. Deine Mitarbeitenden stempeln ihre Arbeitszeiten einfach per App ein und aus. Das schafft eine absolut exakte Datengrundlage und macht handgeschriebene Stundenzettel endgültig überflüssig.
Die erfassten Stunden fliessen dann nahtlos in die Lohnvorbereitung ein. Am Monatsende exportierst du die geprüften Daten mit nur einem Klick und übergibst sie an deine Lohnbuchhaltung. Gerade für Branchen mit flexiblen Teams bedeutet das: deutlich weniger Verwaltungsaufwand, eine minimierte Fehlerquote und letztlich auch zufriedenere Mitarbeitende.
Häufig gestellte Fragen zu Arbeitstagen pro Monat
Hier noch ein paar Antworten auf die typischen Fragen, die im Alltag immer wieder auftauchen. Damit bist du für jede Situation gewappnet.
Welche Zahl stimmt denn nun: 21,75 oder 21,67?
Beide Zahlen sind im Grunde richtig, sie entstehen nur aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Der Wert 21,75 ist der Standard in der Schweizer Lohnbuchhaltung und ergibt sich, wenn du die jährlichen Arbeitstage durch 12 teilst. Er betrachtet das grosse Ganze.
Der Wert 21,67 kommt aus der Wochenperspektive (5 Tage × 52 Wochen / 12). Für die Praxis ist es am wichtigsten, dass du dich in deinem Unternehmen für eine Methode entscheidest und diese konsequent durchziehst. Das schafft Klarheit und verhindert Diskussionen.
Muss ich für Schaltjahre etwas Besonderes beachten?
Nein, für die pauschale Durchschnittsberechnung kannst du Schaltjahre getrost ignorieren. Die gängigen Formeln, egal ob mit 21,75 or 21,67, sind bewusst vereinfacht. Sie schaffen eine verlässliche und einheitliche Basis, die über mehrere Jahre hinweg funktioniert, ohne dass du jedes Mal neu rechnen musst.
Was passiert bei einem Jobwechsel mitten im Monat?
Ganz einfach: Hier wird taggenau abgerechnet. Du nimmst das vereinbarte Monatsgehalt und teilst es durch den Standardwert von 21,75 Tagen, um den Lohn für einen einzelnen Arbeitstag zu ermitteln.
Diesen Tagessatz multiplizierst du dann mit der Anzahl der Tage, die der Mitarbeiter in diesem Monat tatsächlich gearbeitet hat. Das ist die fairste und transparenteste Methode für beide Seiten – egal, ob jemand neu anfängt oder das Unternehmen verlässt.
Schluss mit dem Rätselraten bei der Einsatzplanung und Lohnabrechnung. job.rocks automatisiert diese Berechnungen für dich, damit du dich auf dein Kerngeschäft konzentrieren kannst. Entdecke jetzt auf https://job.rocks, wie du deine Personalverwaltung vereinfachst.
