Wie viele Arbeitstage ein Monat in der Schweiz hat? Eine pauschale Antwort gibt es da nicht, denn die genaue Zahl ist ein bunter Mix aus Monat, Jahr und sogar Kanton. Als Faustregel kannst du bei einer 5-Tage-Woche aber mit etwa 20 bis 22 Arbeitstagen pro Monat rechnen, wenn Wochenenden und Feiertage schon rausgerechnet sind.
Was du über Arbeitstage pro Monat in der Schweiz wissen musst
Jetzt fragst du dich vielleicht: Warum ist die genaue Anzahl der Arbeitstage pro Monat in der Schweiz so eine grosse Sache? Ganz einfach: Sie ist das Fundament für eine faire Lohnabrechnung, eine verlässliche Urlaubsplanung und eine effiziente Schichtplanung. Ein kurzer Februar mit 28 Tagen und vielleicht noch einem Feiertag hat logischerweise weniger Arbeitstage als ein langer Juli mit 31 Tagen ohne jegliche Feiertage.
Gerade in Branchen, wo die Personalplanung auf den Punkt sitzen muss, sind diese Schwankungen entscheidend. Stell dir nur mal vor:
- Event-Agentur: Planst du ein grosses Festival im August, brauchst du eine ganz andere Personaldecke als für eine kleine Firmenfeier im Februar.
- Gastronomie und Hotellerie: Hier diktieren saisonale Spitzen und Feiertage den Personalbedarf direkt. Ein langes Osterwochenende erfordert mehr Personal als ein gewöhnlicher Novembertag.
- Personalvermittler: Ohne die korrekte Berechnung der Arbeitstage wird die Abrechnung für temporäre Mitarbeitende zum reinen Glücksspiel.
Ein typischer Fehler ist, einfach von einer festen Anzahl Arbeitstage pro Monat auszugehen. Das führt fast immer zu ungenauen Lohnabrechnungen und schmerzhaften Lücken in der Personalplanung.
Die exakte Zahl hängt also stark von der Anzahl der Wochenenden und den gesetzlichen Feiertagen ab, die sich von Kanton zu Kanton unterscheiden. Daten des Bundesamtes für Statistik und gängige Kalenderberechnungen bestätigen: Im Jahresdurchschnitt ergeben sich bei einer 5-Tage-Woche eben jene 20 bis 22 Arbeitstage pro Monat.
Diese monatlichen Unterschiede zu kennen, ist der erste wichtige Schritt. Aber wie sieht das Ganze aufs Jahr hochgerechnet aus? Die Logik bleibt zwar dieselbe, aber die Gesamtzahl ist absolut entscheidend für Jahresbudgets und die korrekte Berechnung des Ferienanspruchs. Tauche tiefer in das Thema ein und lerne mehr über die Berechnung der Arbeitstage pro Jahr in der Schweiz in unserem weiterführenden Artikel.
Arbeitstage berechnen? So geht’s Schritt für Schritt
Die Arbeitstage für einen Monat manuell auszurechnen, kann schnell zur Fehlerquelle werden – besonders, wenn im Tagesgeschäft Hektik aufkommt. Mit einer klaren Vorgehensweise umgehst du aber die typischen Stolpersteine. Das Prinzip ist zum Glück ganz einfach und lässt sich in drei Schritten zusammenfassen.
Als Erstes schnappst du dir die Gesamtzahl der Kalendertage des jeweiligen Monats. Ein Januar hat bekanntlich 31 Tage, ein April hingegen nur 30. Das ist dein Ausgangswert.
Danach ziehst du alle Wochenenden ab, also alle Samstage und Sonntage. Wie viele das sind, hängt ganz davon ab, wie die Wochentage im Kalender fallen. Mal sind es acht, mal neun oder sogar zehn Wochenendtage.
Feiertage: Hier liegt der Knackpunkt
Jetzt kommt der kniffligste Teil, bei dem die meisten Fehler passieren: das Abziehen der Feiertage. Hier ist absolute Präzision gefragt, denn in der Schweiz ist die Sache etwas komplizierter. Wir haben nur einen einzigen nationalen Feiertag, der für alle gilt: den 1. August. Alle anderen Feiertage sind kantonal oder manchmal sogar nur regional geregelt.
Das heisst für dich: Du musst ganz genau wissen, welche Feiertage am Standort deines Unternehmens gelten. Ein Feiertag im Kanton Zürich bedeutet noch lange nicht, dass im Kanton Bern auch frei ist.
Um hier den Überblick zu behalten, sind die offiziellen Kalender der Kantone Gold wert. Zuverlässige Online-Quellen tun es natürlich auch. So stellst du sicher, dass du keinen regionalen Feiertag vergisst – wie das Sechseläuten in Zürich oder den Berchtoldstag in anderen Kantonen, falls diese bei euch als arbeitsfrei gelten.
Die folgende Infografik fasst diesen einfachen Prozess noch einmal visuell für dich zusammen.

Man sieht sofort: Die tatsächlichen Arbeitstage sind das Ergebnis einer simplen Rechnung, bei der die kantonalen Feiertage das Zünglein an der Waage sind.
Ein praktisches Rechenbeispiel für den Kanton Zürich
Machen wir es praktisch. Stell dir vor, du planst den Personaleinsatz für Mai 2025 an einem Standort in Zürich. So gehst du vor:
- Kalendertage: Der Mai 2025 hat 31 Tage.
- Wochenenden abziehen: In diesem Monat gibt es vier Samstage und vier Sonntage, also insgesamt 8 Wochenendtage.
- 31 Tage – 8 Tage = 23 Tage
- Feiertage abziehen: In Zürich fallen im Mai 2025 zwei relevante Feiertage auf einen Wochentag: der Tag der Arbeit (1. Mai, ein Donnerstag) und Auffahrt (29. Mai, ebenfalls ein Donnerstag). Das sind also 2 Feiertage, die wir abziehen müssen.
- 23 Tage – 2 Feiertage = 21 Arbeitstage
Im Kanton Zürich ergeben sich für den Mai 2025 also exakt 21 Arbeitstage. Wäre dein Unternehmen stattdessen im Tessin angesiedelt, könnte die Rechnung schon wieder anders aussehen – dort gibt es je nach Gemeinde zusätzliche lokale Feiertage, die das Ergebnis weiter beeinflussen.
Mit dieser Methode hast du eine verlässliche Basis, um die genaue Anzahl der Arbeitstage für jeden Monat und jeden Standort in der Schweiz sauber zu ermitteln.
Der Einfluss kantonaler Feiertage auf deine Monatsplanung
Die föderale Struktur der Schweiz macht die Personalplanung zu einer ganz besonderen Herausforderung. Ein Feiertag im Kanton Bern ist noch lange keiner in Genf. Genau diese Vielfalt an kantonalen Feiertagsregelungen hat direkte Auswirkungen auf die Arbeitstage pro Monat in der Schweiz.

Wer einfach von einer schweizweit einheitlichen Anzahl an Feiertagen ausgeht, riskiert schnell Fehlplanungen. Das wird vor allem dann kritisch, wenn dein Unternehmen Mitarbeitende an verschiedenen Standorten beschäftigt. Eine pauschale Annahme führt fast zwangsläufig zu falschen Lohnabrechnungen und schmerzhaften Lücken in der Personaleinsatzplanung.
Ein Vergleich: Solothurn vs. Appenzell Innerrhoden
Schauen wir uns das mal praktisch an. Stell dir vor, du planst den Einsatz für Mitarbeitende in Solothurn und Appenzell Innerrhoden. Beide Kantone haben eine unterschiedliche Anzahl an gesetzlich anerkannten Feiertagen, die nicht auf ein Wochenende fallen.
Nehmen wir als Beispiel den August 2024. Beide Kantone haben 31 Kalendertage und neun Wochenendtage.
- Appenzell Innerrhoden: Hier ist Mariä Himmelfahrt (15. August) ein gesetzlicher Feiertag. Das ergibt 21 Arbeitstage (31 Tage – 9 Wochenendtage – 1 Feiertag).
- Solothurn: Im Kanton Solothurn ist Mariä Himmelfahrt ebenfalls ein Feiertag. Auf den ersten Blick scheint das Ergebnis identisch zu sein, aber der Teufel steckt im Detail.
Der wirkliche Unterschied zeigt sich oft in anderen Monaten. Im Dezember 2024 ist der Stephanstag (26.12.) in beiden Kantonen ein Feiertag. Solothurn feiert aber zusätzlich den Berchtoldstag am 2. Januar, der in Appenzell IR kein offizieller Feiertag ist. Eine kleine Abweichung, die in der Lohnabrechnung grosse Wellen schlagen kann.
Die genaue Berücksichtigung kantonaler Unterschiede ist kein Detail, sondern die Grundlage für eine korrekte und faire Personalplanung in der ganzen Schweiz.
Statistisch gesehen liegen die Arbeitstage pro Monat in der Schweiz bei durchschnittlich 21 Tagen. Dieser Wert ist aber nur ein grober Richtwert. Präziser wird es, wenn man die jährlichen Arbeitsstunden betrachtet, die bei etwa 1'533 liegen. Das ergibt rund 128 Nettostunden pro Monat, bereits angepasst an Feiertage und Brückentage. Solche Zahlen sind Gold wert, besonders für Branchen mit flexiblen Personalpools wie Events oder Logistik. Mehr zur wöchentlichen Arbeitszeit und ihrer statistischen Entwicklung findest du hier.
Um die kantonalen Unterschiede noch deutlicher zu machen, hier ein kurzer Vergleich für einen Beispielmonat:
Vergleich der Arbeitstage in verschiedenen Kantonen (Beispielmonat)
Dieser direkte Vergleich der Arbeitstage für einen ausgewählten Monat in den Kantonen Zürich, Bern und Tessin zeigt, wie stark sich kantonale Feiertage auf die Netto-Arbeitstage auswirken können.
| Kanton | Gesamttage im Monat | Wochenenden | Kantonale Feiertage | Netto-Arbeitstage |
|---|---|---|---|---|
| Zürich | 31 | 8 | 1 | 22 |
| Bern | 31 | 8 | 1 | 22 |
| Tessin | 31 | 8 | 2 | 21 |
Schon ein einziger zusätzlicher Feiertag im Tessin führt zu einer Abweichung, die in der Planung berücksichtigt werden muss, um Engpässe oder überflüssige Kosten zu vermeiden.
Praktische Tipps für die standortspezifische Planung
Um bei dieser kantonalen Vielfalt nicht den Überblick zu verlieren, brauchst du eine klare Strategie. Pauschale Annahmen sind der grösste Feind einer präzisen Planung.
- Zentrale Feiertagskalender nutzen: Führe für jeden einzelnen Unternehmensstandort einen eigenen, verbindlichen Feiertagskalender. Das schafft Klarheit.
- Automatisierung einsetzen: Nutze smarte Tools wie job.rocks. Solche Systeme berücksichtigen kantonale Feiertage automatisch in der Einsatzplanung und nehmen dir die manuelle Arbeit ab.
- Transparent kommunizieren: Informiere deine Mitarbeitenden klar und deutlich über die gültigen Feiertage an ihrem jeweiligen Standort. Das beugt Missverständnissen und Frust vor.
Diese standortspezifische Herangehensweise stellt sicher, dass deine Planung immer auf den korrekten Daten basiert. So schliesst du administrative Fehler von vornherein aus und schaffst eine faire Basis für alle.
Was Arbeitstage für Lohn und Arbeitszeit bedeuten
Die genaue Anzahl der Arbeitstage ist viel mehr als nur eine Zahl im Kalender. Sie ist das Fundament für eine korrekte Lohnabrechnung, die Berechnung von Überstunden und die Planung von Absenzen. Jede kleine Abweichung kann zu Fehlern führen, die nicht nur unfair sind, sondern schnell auch rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Die monatlichen Schwankungen der Arbeitstage wirken sich dabei ganz unterschiedlich aus – je nachdem, ob deine Mitarbeitenden im Stundenlohn oder mit einem festen Monatslohn angestellt sind.
Stundenlohn vs. Monatslohn: Ein praktischer Vergleich
Stell dir vor, du beschäftigst zwei Mitarbeitende: Anna arbeitet im Stundenlohn, während Ben einen festen Monatslohn bekommt.
- Anna (Stundenlohn): Ihr Lohn variiert jeden Monat direkt mit der Anzahl der geleisteten Arbeitstage. In einem Monat mit 22 Arbeitstagen verdient sie spürbar mehr als in einem Monat mit nur 20 Arbeitstagen. Für sie ist jeder einzelne Arbeitstag bares Geld.
- Ben (Monatslohn): Er erhält jeden Monat dasselbe Gehalt, egal ob der Monat 20 or 23 Arbeitstage hat. Sein Lohn ist eine pauschale Abgeltung für seine vertraglich vereinbarte Leistung.
Der entscheidende Unterschied liegt in der direkten Abhängigkeit: Beim Stundenlohn ist der Verdienst variabel und direkt an die tatsächlichen Arbeitstage gekoppelt, während der Monatslohn eine konstante Grösse darstellt.
Diese Unterscheidung wird besonders dann wichtig, wenn es um die korrekte Abrechnung von Absenzen oder die Bewertung von Überstunden geht. Hierfür musst du den durchschnittlichen Stundenansatz bei Monatslöhnern wie Ben exakt ermitteln.
So berechnest du den Stundenansatz bei Monatslohn
Warum ist der Stundenansatz bei einem Monatslohn überhaupt relevant? Ganz einfach: Du brauchst ihn immer dann, wenn du Lohnkürzungen bei unbezahltem Urlaub vornehmen oder Überstunden fair auszahlen musst.
Die Formel dafür ist simpel, basiert aber auf den durchschnittlichen Arbeitstagen pro Monat in der Schweiz. Eine gängige Methode teilt den Bruttomonatslohn durch die durchschnittliche Anzahl der Arbeitsstunden pro Monat.
Ein praktisches Beispiel für die Berechnung:
Nehmen wir an, Bens Monatslohn beträgt CHF 5'000 bei einer 42-Stunden-Woche.
- Wochenstunden in Monatsstunden umrechnen: 42 Stunden/Woche × 4.33 (durchschnittliche Wochen pro Monat) = 181.86 Stunden/Monat
- Stundenansatz berechnen: CHF 5'000 / 181.86 Stunden = CHF 27.50 pro Stunde
Dieser Betrag ist nun die verlässliche Basis für die Abrechnung von Überstunden oder die Kürzung des Lohns. Auch die tägliche Arbeitszeit zu berechnen, ist ein wichtiger Baustein für eine glasklare und transparente Abrechnung.
Interessanterweise zeigt die Entwicklung der Arbeitstage pro Monat in der Schweiz einen Trend zu einer sinkenden effektiven Arbeitszeit. Zwischen 2018 und 2023 fiel die wöchentliche Vollzeit-Arbeitszeit um 46 Minuten auf 40:12 Stunden, was vor allem auf kürzere Verträge und weniger Überstunden zurückzuführen ist. Diese Entwicklung macht ein präzises Workforce-Management mit Tools wie job.rocks für Agenturen und Personalvermittler noch wichtiger. Erfahre mehr über die Hintergründe zur Arbeitszeit in der Schweiz.
Die genaue Kenntnis der Arbeitstage und die korrekte Berechnung des Stundenansatzes sind also alles andere als eine Nebensache. Sie sind das Fundament für eine faire und gesetzeskonforme Lohnbuchhaltung, die Vertrauen bei deinen Mitarbeitenden schafft.
Schluss mit dem Rechenchaos: Wie du deine Personalplanung clever automatisierst
The Arbeitstage pro Monat in der Schweiz von Hand auszurechnen, ist nicht nur mühsam, sondern auch eine riesige Fehlerquelle. Ein kleiner Zahlendreher, ein vergessener Feiertag – und schon stimmen die Lohnabrechnungen nicht mehr oder die Personalplanung bricht zusammen. Das kostet am Ende nicht nur Nerven, sondern auch bares Geld. Genau hier setzen moderne Softwarelösungen an und nehmen dir diese Last von den Schultern.
Stell dir vor, du müsstest nicht mehr Kalender wälzen und Feiertage für jeden einzelnen Kanton mühsam heraussuchen. Stattdessen erledigt eine Plattform wie job.rocks diese Aufgabe im Hintergrund für dich. Solche Tools sind darauf spezialisiert, den gesamten Prozess zu automatisieren und die Genauigkeit sicherzustellen.
Vom manuellen Chaos zur automatisierten Klarheit
Eine spezialisierte Software ist weit mehr als nur ein digitaler Kalender. Sie denkt mit und berücksichtigt automatisch alle relevanten Faktoren, um die exakten Arbeitstage für jeden einzelnen Mitarbeitenden zu ermitteln.
Das System integriert dabei alles Wichtige:
- Standortspezifische Feiertage: Egal, ob dein Team in Zürich, Genf oder Lugano sitzt – die Software kennt die jeweiligen kantonalen Feiertage und berechnet die Arbeitstage immer korrekt.
- Individuelle Arbeitsverträge: Teilzeitmodelle, unterschiedliche Wochenstunden oder spezielle Vertragsdetails? Alles kein Problem, die Software bezieht diese direkt in die Planung mit ein.
- Verfügbarkeiten in Echtzeit: Das Tool kann die Verfügbarkeiten deiner Mitarbeitenden abfragen und plant die Schichten intelligent, genau dann, wenn du sie wirklich brauchst.
Eine smarte Einsatzplanungssoftware sorgt so dafür, dass deine Planung immer auf den richtigen Daten basiert und du dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst: dein Geschäft.
Der grösste Vorteil ist die nahtlose Datenübertragung. Die erfassten und validierten Arbeitsstunden fliessen direkt in die Lohnbuchhaltung. Das reduziert den administrativen Aufwand auf ein Minimum und schliesst Fehlerquellen praktisch aus.
Ein praktisches Beispiel
Nehmen wir eine Event-Agentur, die das Personal für ein grosses Festival in Luzern plant. Anstatt manuell hunderte Einsätze zu koordinieren, nutzt der Planer eine Software. Das System weiss, dass in Luzern Fronleichnam ein Feiertag ist, und plant für die Festangestellten automatisch keine regulären Schichten. Gleichzeitig fragt es die Verfügbarkeit von Aushilfen ab, die vielleicht bereit wären, an diesem Tag gegen einen Zuschlag zu arbeiten. Die Zeiterfassung läuft per App, und am Monatsende sind alle Daten mit wenigen Klicks für die Lohnabrechnung bereit. Das spart unzählige Stunden mühsamer Admin-Arbeit.
Um die Effizienz in deinem Unternehmen wirklich umfassend zu steigern, ist natürlich auch die Wahl der richtigen Finanztools entscheidend. Unser Vergleich der passende Buchhaltungssoftware kann dir dabei helfen, eine Lösung zu finden, die optimal mit deiner Personalplanung harmoniert.
Häufige Fragen zu den Arbeitstagen pro Monat
Hier gibt’s schnelle Antworten auf die typischen Fragen, die uns in der Praxis immer wieder begegnen. So kannst du letzte Unklarheiten bei der Berechnung der Arbeitstage pro Monat in der Schweiz aus dem Weg räumen.
Wie viele Arbeitstage hat ein Jahr in der Schweiz im Durchschnitt?
Ein normales Jahr hat 365 Tage. Davon ziehst du zuerst alle Wochenenden ab – das sind im Schnitt 104 Samstage und Sonntage. Übrig bleiben also rund 261 Tage.
Jetzt kommt der knifflige Teil: die Feiertage. Je nachdem, in welchem Kanton du dich befindest und wie die Feiertage in einem Jahr fallen, musst du nochmals einige Tage abziehen. Im Schweizer Durchschnitt landest du so bei ungefähr 250 bis 255 echten Arbeitstagen pro Jahr.
Was gilt für Teilzeitmitarbeitende bei der Berechnung?
Ganz einfach: Bei Teilzeitkräften zählst du nur die Tage, an denen sie laut Arbeitsvertrag tatsächlich arbeiten. Fällt ein Feiertag auf einen ihrer fixen Arbeitstage – sagen wir, den Montag –, haben sie an diesem Tag frei und bekommen trotzdem ihren Lohn.
Fällt der Feiertag aber auf einen Tag, an dem sie sowieso nie arbeiten, wie zum Beispiel den Freitag, gibt es in der Regel auch keinen Anspruch auf Kompensation. Diese Regelung sollte glasklar im Arbeitsvertrag stehen, damit es später keine Diskussionen gibt.
Gibt es eine offizielle Formel zur Berechnung der Arbeitstage?
Eine einzige, für die ganze Schweiz gültige Formel gibt es nicht. Das liegt an den unterschiedlichen kantonalen Feiertagen. Die grundlegende Logik dahinter ist aber immer dieselbe und ziemlich simpel.
Die Faustregel lautet: Nimm die Gesamtzahl der Kalendertage eines Monats, zieh alle Samstage und Sonntage ab und dann noch alle gesetzlichen Feiertage, die auf einen Wochentag von Montag bis Freitag fallen.
Das Problem? Diese manuelle Berechnung ist nicht nur mühsam, sondern auch eine riesige Fehlerquelle – besonders, wenn du Mitarbeitende in verschiedenen Kantonen hast.
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